Aktuelles Geschehen -- 2012

Schwimmbadchampions erfolgreich

Im Rahmen des Waldershofer Ferienprogramms veranstaltete die CSU Waldershof den traditionellen Schwimmbad-Champion-Wettbewerb. Als ergänzende Disziplin konnte noch der Titel des Iron-Man bzw. der Iron-Woman erworben werden. 15 Kinder stellten sich der Aufgabe, um die 674 m lange Runde um das Schwimmbad zu laufen. Dabei stellte Florian Dick wie auch in den Vorjahren wieder einen neuen Rekord mit 2:04:69 Minuten auf. Auch die jüngeren Jahrgänge bis 2005 erreichten respektable Zeiten. Den weiteren Disziplinen Schwimmen und Radfahren stellten sich nur drei Kinder, davon ein Junge. In ihren jeweiligen Jahrgängen dürfen sich daher nun Vincent Müller als Iron Man von Waldershof und Nelly Ranft und Celina Stobitzer als Iron-Woman bezeichnen. Sie haben in allen drei Disziplinen sehr gut abgeschnitten. Alle Kinder bekamen eine Urkunde, ein Eis und eine Schirmmütze spendiert. Die Siegerehrung wurden von drittem Bürgermeister Willibald Reindl und CSU-Ortsvorsitzendem Mario Rabenbauer vorgenommen.



Auf dem Foto: hintere Reihe v. l. n. r.: Stadtratsmitglied Helmut Härtl,
CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer, Stadtratsmitglied Hilmar Wollner,
3. Bgm. Willibald Reindl mit den teilnehmenden Kindern



Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht
besucht das Waldershofer Unternehmen Schraml

Ende Mai hat Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht zusammen mit Mitglied- ern des CSU-Ortsverbands die Firma Schraml Metallverarbeitung besucht. Albert Rupprecht zeigte sich sehr beein-druckt von der Entwicklung des Unterneh- mens, das 1988 von Reinhold Schraml als Ein-Mann-Betrieb gegründet wurde und mittlerweile mit seiner Fertigungspalette zu den führenden Anbietern in Deutsch- land zählt. Zu den Kunden des Unterneh- mens zählen unter anderem namhafte Automobilhersteller wie BMW, die die
Qualität und Verlässlichkeit von Schraml schätzen.

Bei seinem Besuch erkundigte sich Albert Rupprecht vor allem über zwei aktuelle Entwicklungsprojekte, die im Verbund mit anderen Partnern aus Bundesmitteln gefördert werden, um hierüber Rückmeldungen aus der Praxis zu erhalten. "Der Austausch mit Hochschulen und Anwendern ist positiv. Einzig die Dokumentation dieser Arbeiten für den Fördergeldgeber ist belastend und nimmt viel Zeit in Anspruch", fasste Juniorchef Alexander Schraml zusammen.

Über die Situation bei den Fachkräften informierte Seniorchef Reinhold Schraml: "Darum kümmern wir uns selbst. Lehrlinge sind unser höchstes Gut und deshalb wird die Aus-und Weiterbildung bei uns großgeschrieben.". So bildet die Firma Schraml jährlich Werkzeugmechaniker aus, die dem Unternehmen später als Fachkräfte zur Verfügung stehen.



Im Bild: Angela Burger, Ingrid Burger, Alexander Schraml, Albert Rupprecht, Reinhold
Schraml, Hilmar Wollner, Wolfgang Erhart, Brigitte Schraml (Foto: Stefan Neumann)



CSU Ortsvorsitzendenkonferenz empfiehlt der Delegiertenversammlung
einstimmig Rupprecht, Reiß und Dutz

Waldsassen. Die CSU im Landkreis setzt geschlossen auf ihre bewährten Volksver-treter. Auf der Ortsvorsitzendenkonferenz empfehlen die Ortsvorsitzenden einstim- mig Albert Rupprecht wieder für den Bun- destag, Tobias Reiß für den Landtag und Toni Dutz für den Bezirkstag. Die Nominie- rung des Bundestagsabgeordneten wird am 05. Juli stattfinden. Die Direktkandida- ten für den Land- und Bezirkstag werden am 30. Juli nominiert.

„Albert macht einen super Job in Berlin“, so der CSU Kreisvorsitzende Tobias Reiß. „Er ist heuer seit 10 Jahren unser Vertreter in Berlin und dort voll etabliert. Nur des-
halb sind Erfolge wie die GA Wirtschaftsförderung oder die starke Aufwertung der Bundeswehr in unserer Region Wirklichkeit geworden“. In den Landkreis Tirschenreuth sind in den letzten Jahren alleine über 30 Millionen Euro an Bundesmittel geflossen. Rupprecht ist in der CDU/CSU Bundestagsfraktion Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Bildung und Forschung und Mitglied des Fraktionsvorstandes. Die Tirschenreuther CSU honoriert diese Leistungen und schlägt Albert Rupprecht erneut als Direktkandidat für den Bundestag vor.

Reiß selbst soll die Region weiterhin im Landtag vertreten. Nach nur zwei Jahren im Landtag wurde Reiß energiepolitischer Sprecher der CSU Fraktion, bereits ein Jahr später übernahm er den wichtigen Posten des Vorsitzenden der Energiekommission des Bayerischen Landtags und rückte in den Fraktionsvorstand auf. Auch für die Region kann Reiß einige Erfolge vorweisen. „Die Bayerische Staatsregierung hat trotz heftigen Gegenwinds Wort gehalten und das Amt für Ländliche Entwicklung nach Tirschenreuth verlegt”, so der Landtagsabgeordnete. Am 14. Juli erfolgt der Spatenstich für die neue Polizeiinspektion in Tirschenreuth. Die Sanierung der Klöster in Waldsassen und Speinshart sind Dank der erheblicher Fördermittel Vorzeigeprojekte für die ganze Region. Auch die Burg Falkenberg wird zu einem Leuchtturmprojekt für unsere Region. Im Straßenausbau hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Bei den Fördermitteln ist der Stimmkreis in nahezu jedem Bereich führend.

Als Direktvertreter im Bezirkstag empfiehlt der Kreisvorstand erneut Toni Dutz. Der Wiesauer Bürgermeister und langjährige Vorsitzende der CSU Kreistagsfraktion hat sich im Bezirkstag nicht nur durch seinen unermüdlichen Einsatz für das Sybillenbad bereits einen Namen gemacht. Ein Herzensanliegen sind ihm auch die sozialen Einrichtungen in der Region wie beispielsweise die Lebenshilfe in Mitterteich.

„Wir haben in den letzten Jahren einiges vorwärts gebracht. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir gerne weiter gehen”, so das abschließende Resümee der drei Abgeordneten.



Landkreispolitik beim Brunch

Die CSU Waldershof hat zum Frühlingsbrunch auf das "Marktredwitzer Haus" eingeladen.
Bei kulinarischen Genüssen brachten CSU-Kreisvor-sitzender Tobias Reiß und CSU-Kreistagsfraktions-sprecher Toni Dutz die Themen und Handlungsfelder des Landkreises Tirschenreuth den anwesenden Mitgliedern der CSU, FU und JU näher. Tobias Reiß betonte die Verantwortung der CSU für den Landkreis, mit 21 von 26 Bürgermeistern und 30 von 60 Kreis- räten hat die CSU eine breite kommunale Basis. Dies ermöglichte es auch, dass die Erhöhung der Kreis- umlage auf max. 50 % begrenzt werden konnte. "Den letzten beißen die Hunde" brachte Reiß die finanzielle Situation der Gemeinden auf den Punkt, die die höhere Kreisumlage zu tragen haben.

In diesem Zusammenhang sprach er auch die Erhöhung des bayerischen Finanzaus-gleichs auf 7,3 Milliarden Euro in diesem Jahr durch den Freistaat an. Dennoch ist eine weitere Reform des Finanzaus- gleiches erforderlich.
Der Landtagsabgeordnete informierte weiter, dass die Regierung der Oberpfalz im Zeitraum 2008 - 2011 insgesamt 190 Mio. EUR an Wirtschaftsförderung aus- zahlte, davon flossen 40 Mio. in den Landkreis Tirschenreuth.

Einen breiten Raum nahm die Diskussion der Schullandschaft ein. Es wird immer schwieriger, Schulen vor Ort zu halten, innovative und flexible Modelle sind gefragt.

Toni Dutz brachte zum Ausdruck, dass man die erforderliche kommunale Infrastruktur, zu der auch Schulen gehören, nur noch mit verstärkter interkommunaler Kooperation erhalten kann. "Mit Kirchturmdenken haben wir im Landkreis keine Chancen auf die Zukunft", macht Dutz weiter deutlich. Als Bezirksrat kann er davon berichten, dass der Landkreis 8 Mio. Euro an den Bezirk Oberpfalz an Umlage abführen muss, jedoch dafür 12 Mio. Euro für Einrichtungen wie z. B. das Sybillenbad erhält. Damit ist der Landkreis Nettoprofiteur dieses Ausgleichssystems. Große finanzielle Risiken für den Haushalt birgt die Jugendhilfe. Eine notwendige Heimunterbringung kostet dem Landkreis 415,00 EUR am Tag, bei mehreren solchen Fällen kann ein Haushalt nicht mehr kalkuliert werden.

Im Bezug auf die Schullandschaft im Landkreis forderte Dutz, das Bewusstsein für die hervorragenden Angebote im Landkreis zu stärken. Allein in Wiesau habe man drei Möglichkeiten, die Fachholschulreife zu erlangen. Aber man müsse auch beachten, dass die Arbeitswelt Handwerker und Facharbeiter brauche, der Fokus darf nicht allein auf den Abiturienten liegen.

CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer dankte den beiden Gästen für ihr Engagement und die gute Diskussion in schönem Ambiente. Die hohe Kreisumlage, die Waldershof zu zahlen habe, sei Beleg für wirtschaftliche Stärke unserer Stadt, jedoch sehe man auch, dass in der Stadt Waldershof keine Kreiseinrichtung vorgehalten wird.








Preisschafkopf sprengt den Rahmen

Der traditionelle Preisschafkopf der CSU Waldershof hat in diesem Jahr wieder eine rekordverdächtige Beteiligung erfahren.
Mit 13 Spieltischen und damit 52 Teilnehmern konnte sich der Ortsverband über ein volles Haus in der Gaststätte "Zur Kösseine" freuen.
Weitere zehn Spieler, die noch teilnehmen wollten, konnten nicht mehr mit aufgenommen werden und verbrachten den Abend bei herrlichem Wetter im Biergarten.
Ein Blick auf die Autokennzeichen verriet, dass die Teilnehmer aus den Landkreisen Tirschenreuth, Wunsiedel und Neustadt/WN kamen. Das wirkte sich auch auf die Preisvergabe aus, da die ersten drei Preise mit 100,00 EUR, 75,00 EUR und 50,00 EUR alle an auswärtige Schafkopffreunde gingen. Lokalmatador und ehemaliger Bayernliga-Spieler Josef Daubenmerkl fand sich gar im letzten Drittel der Platzierung wieder.

Der CSU-Ortsverband bedankt sich bei allen Sponsoren, die die vielen Geld- und Sachpreise gestiftet hatten.



Landwirtschaft wichtiger Branche in Waldershof - CSU vor Ort

Den Auftakt der neuen Reihe "CSU vor Ort" des Waldershofer Ortsverbandes bildete ein Besuch auf dem landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Kappauf in Schafbruck.
Gemeinsam mit dem Europaabgeordneten Albert Deß und dem CSU-Kreisvorsitzenden Tobias Reiß, MdL, besichtigte die Delegation den neuen Laufstall und den Melkstand. Die Laufstallhaltung ermöglicht den Tieren einen größeren Bewegungsspielraum, was sich auch positiv auf die Milchproduktion auswirkt. Reinhold Kappauf nutze die Möglichkeit und erörterte mit den Abgeordneten Fragen zur geplanten Flächenstilllegung und der europäischen Förderkulisse.
CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer bedankte sich bei Familie Kappauf für den Einblick in ihren Arbeitsablauf und bei MdEP Albert Deß für seinen Besuch in Waldershof.





60. Politischer Aschermittwoch der CSU - der Ortsverband Waldershof war in Passau dabei

Der Ortsverband Waldershof hat wie auch schon in den Vorjahren den Politischen Aschermittwoch der CSU in der Dreiländerhalle in Passau besucht.

Gemeinsam mit Freunden aus dem Kreisverband und dem benachbarten Oberfranken machte man sich im 30-Sitzer-Bus früh am Morgen auf den Weg nach Niederbayern. Unterwegs gab es für die Teilnehmer noch ein kleines Frühstück und frischen Kaffee.

CSU-Organisatonsleiter Stefan Neumann hatte die Fahrt hervorragend vorbereitet, so dass man problemlos an der Dreiländerhalle ankam. Dort standen schon hunderte Menschen und warteten auf den Einlass.

Da Horst Seehofer formell als Bundesratspräsident aktuell das deutsche Staatsoberhaupt ist, hat er den CSU-Ehrenvorsitzenden Edmund Stoiber mit auf die Bühne geholt. Beide Redner konnten mit ihren Worten begeistern, so dass in der Halle beste Stimmung herrschte. Nach dreieinhalb Stunden fand der Aschermittwoch einen passenden Ausklang mit Bayernhymne und Deutschlandlied.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass dies wiederum ein erfolgreicher Besuch in Passau war, der auf jeden Fall wiederholt werden wird.
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