Aktuelles Geschehen -- 2013

-- Über 1200 Kalender verteilt --

Die Stadtratskandidaten der CSU haben an den beiden Verteilständen im Markt und bei EDEKA Lang über 1200 Kalender an die Frau und an den Mann gebracht! Die Resonanz war fantastisch und der Kalender fand reißenden Absatz. Es gibt aktuell noch einen kleinen Restbestand, erhältlich bei CSU-Ortsvorsitzenden Mario Rabenbauer (Tel. 72912).




-- Einmaliger Service im Landkreis --

Auf dem Anwesen der Familie Göhl in Rodenzenreuth informierte sich die CSU-/WB-Stadtratsfraktion und Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer über die Grünabfall-entsorgung in der Stadt. Herrmann und Ludwig Göhl führten eingangs über das Gelände und zeigten die notwendigen Arbeits- und Lagerflächen. Seit fast zehn Jahren können alle Waldershofer an zwei Tagen in der Woche ihre Grün- und Gartenabfälle kostenlos hier entsorgen. "Ein einmaliger Service, den es im Landkreis so nicht noch einmal gibt", so Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer. Bei der Annahme wird das Material von Herrmann Göhl sortiert, unterschieden wird nach Kompostier-, Häcksel- oder Sortiermaterial. Göhl berichtete von einer Steigerung der Annahmemengen seit 2007 bis heute von rund 60 Prozent. Ende dieses Jahres werden rund 2.800 m³ Schnittgut, Äste, Laub und anderes Grünmaterial angeliefert worden sein. Darin enthalten ist gut ein Drittel an Material, was der Bauhof im Rahmen der Pflege von städtischen Grünflächen wie Schwimmbad oder Stadtpark mit entsorgt. Familie Göhl sprach in diesem Zusammenhang auch die Bitte an alle Anlieferer aus, Fremdmaterial, Haushaltsmüll oder anorganische Stoffe im vorneherein auszusortieren, da ein späteres Aussortieren per Hand einen enormen Zeitaufwand beansprucht. Bürgermeister Hubert Kellner macht deutlich, dass der Stadt Waldershof dieses Serviceangebot Kosten von rund 16.000,- € im Jahr verursache. Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer merkte abschließend an, "dass die Stadt Waldershof glücklich sein könne, nicht nur hier mit engagierten Landwirten kooperieren zu können. Mit dem Auslagern (outsourcing) von Dienstleistungen wie Kompostierung, Winterdienst oder Grünflächenpflege ist eine Diversifizierung der heimischen Landwirtschaft möglich. So können Arbeitsplätze auf den Bauernhöfen, die kein eigenes Wachstum anstreben, erhalten bleiben."

Der CSU Waldershof ist es ein wichtiges Anliegen, die heimische Landwirtschaft zu unterstützen. Denn die Bäuerinnen und Bauern sind enorm wichtige Partner, wenn es um die Pflege der Kulturlandschaft und die Gestaltung der Dörfer geht.



Auf dem Foto v. l. n. r.: Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer, Landwirt Herrmann Göhl, Bürgermeister Hubert Kellner, Stadtratsmitglied Stefan Müller

Foto: Günther Fachtan



-- Breites Kinderbetreuungsangebot wichtig --

Die Stadtratsfraktion von CSU und Wählerbund hat sich bei einem Gespräch im städtischen Kindergarten Piccolino in Poppenreuth über das Angebot für die kleinsten Waldershofer, die aus Poppenreuth und den verschiedenen Stadtteilen kommen, informiert. Leiterin Tanja Pinzer und Elternbeirat Mario Steinhauser informierten über die aktuelle Situation und den Ausblick für die nächsten Jahre. Ein wesentlicher Gesprächsinhalt war die Vorstellung des speziellen pädagogischen Konzepts der Kindergartenleitung, das von den Kindern und Eltern leidenschaftlich angenommen wird. Mit aktuell 24 Kindern ist der Poppenreuther Kindergarten sehr gut belegt; auch das nächste Kindergartenjahr weist eine gute Auslastung auf. Selbst wenn es ab dem Jahrgang 2015/16 weniger Kinder im Piccolino geben sollte, ist an ein Aufhören nicht zu denken. Bürgermeister Hubert Kellner machte das uneingeschränkte Ziel der Stadt deutlich, mit den beiden Waldershofer Kindergärten ein breites Angebot vorzuhalten. CSU-Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer legte Wert darauf, dass sich die Einrichtungen in Waldershof und Poppenreuth ergänzen und gut zusammenarbeiten. Rabenbauer betonte weiter, dass die Stadt in jüngerer Vergangenheit viel Geld in beide Kindergärten investiert habe und daher auch ein Zeichen setze, das gute Angebot so lange wie möglich zu erhalten.



-- Drei Kandidaten aus Waldershof für den Kreistag --

Die CSU Waldershof hat ihre drei Kandidaten für die Kreistagswahl 2014 nominiert. Mit ihrem Bürgermeisterkandidaten und stellvertretenden JU-Kreisvorsitzenden Mario Rabenbauer, Stadt- und Kreisrätin, sowie FU-Kreisvorsitzende Angela Burger und Bgm. Hubert Kellner, der auch Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetages ist, schickt die CSU Waldershof drei im Landkreis aktive Kandidaten ins Rennen. Die Waldershofer Wähler haben damit die Möglichkeit eine starke Vertretung ihrer Stadt in den Kreistag zu wählen.




-- Mario Rabenbauer will Bürgermeister Hubert Kellner folgen --

Die CSU hat Ende September ihren Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 16.03.14 gewählt: der 29-jährige CSU-Ortsvorsitzende soll Nachfolger von Bürgermeister Hubert Kellner werden, der nach 18 Jahren nicht mehr kandidieren wird.

Mit einem großen Vertrauensbeweis von 94 % nominierten die CSU-Mitglieder ihren Ortsvorsitzenden, der ab 1. Mai 2014 seine Heimatstadt Waldershof führen will. Bürgermeister Hubert Kellner schlug den Mitgliedern seinen Nachfolger persönlich vor und stellte seine Kompetenzen heraus.

Beim anschließenden Oktoberfest stellte sich der frisch gekürte Kandidat den interessierten Gästen in einem vollbesetzten Pfarrheim vor. Entstammend aus der jahrelangen ehrenamtlichen Arbeit im TSV Waldershof, beschäftigt als Leistungssachbearbeiter im Jobcenter Fichtelgebirge in Marktredwitz und mit

Erfahrungen in der Führungsverantwortung als Personalratsvorsitzender sieht sich der junge Kandidat gut für die bevorstehende Aufgabe gerüstet.

"Das Jubiläumsjahr 2013 hat uns allen gezeigt, was Waldershof zu leisten im Stande ist, hier wird mit großer Gemeinsamkeit angeschoben", stellt Rabenbauer begeistert fest. Hier will der CSU-Bürgermeisterkandidat ansetzten und als Manager einer lebendigen Stadt an erster Stelle für alle Bürgerinnen und Bürger arbeiten.

"Eine starke Wirtschaft als Basis jeglicher kommunaler Handlungsfähigkeit ermöglicht unserer Stadt viele Chancen, die wir nutzen müssen, um uns für die Zukunft aufzustellen", erklärt Rabenbauer. Die Demografie ist das Mega-Thema der nächsten Jahre, die Gestaltung dieser Entwicklung ist die Querschnittsaufgabe über alle kommunalen Handlungsfelder.

Aber es geht auch darum im Wettbewerb der Regionen vorne dabei zu sein, attraktiv zu sein für Familien - vom Baby bis zum pflegebedürftigen Senioren. Wirtschaft, Industrie und Handel brauchen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren wie schnelle Verkehrsanbindungen und Datenleitungen - Mario Rabenbauer möchte hier der erste Manager unserer Stadt sein, der mit allen Akteuren vor Ort diesen neuen, sicherlich nicht einfachen, aber interessanten und chancenreichen Weg gehen möchte. Gemeinsam mit den Unternehmern und Gewerbetreibenden, den Kinderbetreuungseinrichtungen, der Schule, den Kirchen, den zahlreichen Vereinen, den Familien in all ihrer Vielfalt, den alteingessenen Waldershofern, aber auch den neu zugezogenen Bürgerinnen und Bürgern ziehen wir alle an einem Strang zum Wohle aller in unserer Waldershofer Gemeinschaft.

Die Ortsteile rund um Waldershof stellen eine starke Gemeinschaft dar, geprägt durch die Landwirtschaft und ein intaktes Vereinswesen. Hier wird man in Zukunft die Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung besonders merken, daher wird ein Schwerpunkt des neuen Bürgermeisters auch auf den Dörfern liegen. Die Dorferneuerung in Lengenfeld, die von den Einwohnern beispielhaft vorangetrieben wird, ist ein sehr guter Ansatz dafür.

Fest verwurzelt in seiner Heimatstadt wird Rabenbauer um das Vertrauen der Bevölkerung werben, damit die gute Arbeit von Hubert Kellner zum Wohle der Stadt und seiner Menschen fortgesetzt wird.




-- Gewinner der Postkartenaktion ermittelt --

Die CSU Waldershof hat heute Abend die drei Gewinner der Postkartenaktion ermittelt.
Aus dem Topf mit den richtigen Antworten des Gewinnspieles zog unsere Glücksfee Emma Burger (4 Jahre) die drei Preisträger:
1. Preis (Silbermünze 750 Jahre Waldershof): Ingrid Kastl
2. Preis (2 Eintrittskarten Valentin-Abend Lerchenberg): Anita Sroka
3. Preis (20 EUR Einkaufsgutschein IGW): Olaf Korf

CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer gratuliert den Gewinnern! Der CSU-Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer gab auch einen ersten Einblick in die eingereichten Rückmeldung der Postkarten. "Ins Auge stieß vor allem die hohe Zustimmung für das neu gestaltete Kösseinebad, die gut vernetzten Radwege und eine hohe Begeisterung für das Jubiläumsjahr 2013", informierte Rabenbauer. Die genauen Inhalte werden demnächst gesondert behandelt. auf dem Foto (v. l. n. r.): Stadtratsmitglied Helmut Härtl, Vater Matthias Burger, Glücksfee Emma Burger, CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer





-- Neues von der Ortsumgehung --

Die CSU Waldershof setzt sich weiter mit Nachdruck für die Realisierung dieser - für unsere Ortsentwicklung so wichtigen - Straße ein





Schwimmbadlauf der CSU Waldershof im Rahmen des Ferienprogramms

Auch in diesem Jahr veranstaltete die CSU Waldershof im Rahmen des Ferienprogramms ihren mittlerweile traditionellen Schwimmbadlauf.
Dabei stellte Fabian Dick, seit vielen Jahren fleißiger Teilnehmer, einen neuen persönlichen Rekord auf und absolvierte den Lauf erstmals unter 2 Minuten.
Unter den Teilnehmern befanden sich diese Jahr auch zwei Mädchen, der jüngste Teilnehmer schaffte mit seinen sechs Jahren die komplette Runde ums Waldershofer Schwimmbad.
Für ihren Einsatz erhielten alle Teilnehmer/-innen jeweils eine Urkunde und einen Verzehrgutschein für das Kösseinebad.

Seitens der CSU Waldershof waren die Stadtratsmitglieder Helmut Härtl, Stefan Müller sowie Stadtratsmitglied und Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer dabei.

Jahrgang Name Zeit
2007 Magnus Korf 3:44:06
2005 Hannes Andritzky 2:29:09
2004 Lukas Bayer 2:55:09
  Nina Köllner 3:33:01
  Justus Korf 2:32:02
  Felix Stahl 2:44:01
  Timo Stahl 2:43:05
2003 Bastian Schwarz 3:13:04
2002 Luca Quol 2:37:03
  Miriam Andritzky 3:22:01
2001 Leon Gasteiger 2:42:00
  Fabian Kuhbandner 2:32:01
  Moritz Gasteiger 2:37:07
  Elias Wedemeyer 2:53:02
2000 Jonas Stahl 2:59:00
1998 Florian Dick 1:57:06




Besuch von Innenstaatssekretär Gerhard Eck in Waldershof
-- Neues von der Ortsumgehung --

Die Pressemitteilung aus dem Ministerium zum Besuch in Waldershof finden Sie hier.







Landkreis Tirschenreuth bleibt weiter Fördergebiet - MdB Albert Rupprecht informiert in Waldershof

Bei einem Besuch des Glockenturmfestes der evangelischen Pfarrgemeinde Waldershof informierte Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht die Waldershofer CSU-Vertreter über einen Verhandlungserfolg in Sachen Fördergebiete.

Nach den Vorgaben der Europäischen Kommission sollte die Nordoberpfalz und damit auch der Landkreis Tirschenreuth in Zukunft kein Fördergebiet mehr sein. Dies hätte den Verlust enormer Fördermöglichkeiten für die heimische Wirtschaft bedeutet. Besonders aufgrund der Grenznähe zu Tschechien, das weiter Höchstfördergebiet bleibt, hätte dies die Wirtschaftslage verzerrt.

Albert Rupprecht betonte, dass es der CSU in zähen Verhandlungen gelungen sei, mit einem landesinternen Tausch die Nordoberpfalz wieder als Fördergebiet zu platzieren. Besonders stolz auf diesen politischen Erfolg kann die CSU auch deswegen sein, weil ein Teil unserer Region ein C-Gebiet (ähnlich der bisherigen Förderung), der andere Teil D-Gebiet (etwas abgeschwächte Förderung) wird. "Wir können uns glücklich schätzen, solch engagierte CSU-Vertreter in Berlin zu haben", so CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer. "Wenn man den Planungen der EU-Kommission nachgegeben hätte, wären auch die Firmen in Waldershof leer ausgegangen, dank des Einsatzes u. a. von Albert Rupprecht und der CSU können wichtige Investitionen in unserer Heimat auch in Zukunft gefördert werden. Ein großer Vorteil für unsere heimische Wirtschaft!", betonte CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer.



Auf dem Foto v. l. n. r.: 3. Bgm. Willibald Reindl, Lieselotte Hegen, Stadtratsmitglied
Werner Spörer, CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer, MdB Albert Rupprecht,
Stadtratsmitglied Helmut Härtl

Foto: Wolfgang Erhart



Geburtstagsgrüße vom Bundesinnenminister

Im Rahmen eines Besuchs in Marktredwitz ließ es sich der Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB nicht nehmen der Stadt Waldershof und allen Waldershoferinnen und Waldershofern zum großen Jubiläumsjahr zu gratulieren.

Über Stadtratsmitglied Mario Rabenbauer übermittelte er die besten Grüße an die Nachbarstadt seines Wahlkreises und wünscht allen ein gutes Fest und eine schöne "Geburtstagsfeier".




Waldershofer Wasser in Spitzenqualität

Die CSU Waldershof hat zu einem Informationsgespräch an den Tiefbrunnen III am Stadtrand von Waldershof Richtung Neumühle eingeladen. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse fand sich eine interessierte Gruppe am Brunnen ein, wo sie von CSU-Ortsvorsitzendem Mario Rabenbauer und Bgm. Hubert Kellner begrüßt wurden. Kellner informierte die Gäste über die Wasserförderung in Waldershof. An diesem Brunnen wird das Wasser aus 170 m Tiefe gefördert, im Durchschnitt mit 100 l/sek., die Höchstleistung beträgt 150 l/sek., jedoch werde fast nur nachts gefördert um die Hochbehälter zu füllen. Der 1968 errichtete Brunnen fördert zusammen mit dem benachbarten Tiefbrunnen IV (Baujahr 1998) die Wassermenge von 1,9 Mio. m³ im Jahr für Waldershof und Marktredwitz. Über das Maschinenhaus am Hammerrang wird das Wasser zum einen in den Hochbehälter geleitet, eine andere Leitung geht in Richtung Marktredwitz. Die beiden Brunnen werden abwechselnd betrieben um die Lebensdauer der Maschinen bei beiden Brunnen optimal auszunutzen. Die Wasserförderung läuft zwar auf Waldershofer Boden, die Brunnen werden aber jedoch aufgrund entsprechender Vereinbarungen zentral von der Stadt Marktredwitz aus verwaltet. Hierfür wird der Stadt Waldershof ein Kostenanteil von 20 % in Rechnung gestellt.

Kellner informierte weiter, dass sich der Wasserspiegel bei höchster Pumpleistung zwischenzeitlich um rund sieben Meter senkt, jedoch das Reservoir sich dann wieder füllt. Das Wasser hat einen pH-Wert von 7,9 und liegt damit bei besten Mittelwerten. Dies verdanken wir u. a. dem Marmorzug, den das Wasser durchlaufen muss und damit gut aufbereitet wird. Im Hochbehälter wird eine eineinhalbfache Tagesreserve an Wasser vorgehalten, so dass auch eventuelle Pumpenausfälle ohne Einschränkungen überbrückt werden können.

Mario Rabenbauer sprach noch die Pläne der EU-Kommission an, die Trinkwasserversorgung zu privatisieren, was jedoch für Waldershof nicht zutreffe. Hier sind nur Stadtwerke mit mehreren Sparten betroffen, die Wasserversorgung Waldershof als kommunaler Eigenbetrieb jedoch nicht. Der CSU-Ortsvorsitzende sprach Bgm. Kellner seinen Dank für die interessanten Einblicke in die Waldershofer Wasserversorgung auf. "Hier wird der hohe Aufwand erst sichtbar, damit bei allen gutes Wasser aus dem Hahn kommt und mittlerweile auch für jeden selbstverständlich ist", schloss Rabenbauer.




Volles Haus beim CSU-Preisschafkopf

Beim traditionellen Preisschafkopf der CSU Waldershof konnte man wieder einmal ein voll besetztes Gasthaus "Zur Kösseine" erleben.

Mit 14 Tischpartien bleibt die Teilnehmerzahl weiter auf einem hohen Niveau. Die Autokennzeichen der Teilnehmer ließen auf Schafkopffreunde aus den Landkreisen Hof, Bayreuth und natürlich dem Heimatlandkreis Tirschenreuth schließen.

So ging auch der erste Preis mit 100,00 EUR an Peter Bayer aus Holenbrunn (119 Punkte), den zweiten Preis von 75,00 EUR nahm Josef Chille (107 Punkte) mit nach Selb. 50,00 EUR gingen für den Drittplatzierten an Thorsten Gräbner (105) aus Gefrees.

Organisator Josef Daubenmerkl und CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer dankten den Stadtratskollegen von CSU und Wählerbund für die vielen Sach- und Geldpreise und allen Geschäften und Betrieben, die sich mit attraktiven Preisen beteiligt haben.



---neu--- Politische Gespräche in Berlin ---neu---

Im Rahmen einer Informationsfahrt des Bundespresseamtes nutzte der CSU-Ortsvor- sitzende Mario Rabenbauer aus Waldershof die Möglichkeit, verschiedene Themen mit dem örtlichen Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht zu besprechen. Rupprecht ging intensiv auf die Ende 2013 auslaufende GA-Förderkulisse ein und forderte die Betriebe im Landkreis Tirschenreuth auf, sich rechtzeitig um Fördermittel für Investitionen zu küm- mern. Nach dem aktuellen Stand der Verhandlungen werde u. a. der Landkreis Tirschen- reuth ab 2014 aus der Förderprogramm herausgenommen, da die Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind. Es werde aber aktuell noch auf allen Ebenen verhandelt, so Rupp- recht. Mario Rabenbauer sprach die Diskussion um die Privatisierung der Trinkwasserver- sorgung an. "Wir haben mit dem neuen Hochbehälter unsere Waldershofer Wasserver- sorgung für die Zukunft auf sichere Beine gestellt und wollen dies auch weiterhin in kommunaler Hand belassen", argumentierte das Waldershofer Stadtratsmitglied. Rupprecht versicherte, dass die CSU auf allen Ebenen hier aktiv sei und die Position im Sinne der Kommunen stehe. Positiv werteten beide Gesprächsteilnehmer die Aussage des EU-Binnenmarktkommissars Michel Barnier, dass die EU hier keine weiteren Pläne vorantreibe und der Protest v. a. aus Deutschland und Österreich Wirkung gezeigt hat.

Rabenbauer sprach auch das Problem vieler Kommunen hinsichtlich der Abwan- derung junger Menschen an. Rupprecht bestätigte, dass viele junge Menschen zur Ausbildung ihre Heimat verlassen müssen und danach nicht mehr zurückkehren wür- den, obwohl aktuell viele Firmen hände- ringend nach Fachkräften suchen. Einen Grund für den fehlenden Rückkehrwillen sah Rupprecht in der Darstellung der ei- genen Heimat. "Den jungen Menschen stehen in unserer Zeit Deutschland, Euro- pa und die ganze Welt offen, seinen Wohnort sucht man sich da, wo es einem gefällt und das Umfeld passt", so der Abgeordnete. Albert Rupprecht und Mario

Links CSU-Ortsvorsitzender und Stadtratsmitglied aus
Waldershof, Mario Rabenbauer
Rechts: Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (CSU)
Rabenbauer waren sich einig, dass es an den Gemeinden und Regionen selbst liege, wie sie sich darstellen und ob eine positive Stimmung für die Heimat und attraktive Rahmenbedingungen geschaffen werden. "Selbstbewusstes Auftreten als Vertreter der Region ist die Pflicht eines jeden Bürgers, vor allem in einer so gut dastehenden Stadt wie Waldershof", brachte der Waldershofer CSU-Ortsvorsitzende vor.



---neu--- Rechtsfragen der Vereinsarbeit erörtert ---neu---

Auf Anregung der CSU Waldershof konnte am 18.02.2013 die Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) für ein Seminar über rechtliche Aspekte des Vereinswesens im Sportheim des TSV Waldershof gewonnen werden. Eingeladen und teilgenommen haben Vor- standsmitglieder von Vereinen aus Markt-redwitz und Waldershof. Als Referent stand der sachkundige Rechtsanwalt und Politologe Steffen Vogel zur Verfügung.

In einem lebendigen Referat erläuterte Vogel unter anderem die Unterschiede bei Haftungsfragen zwischen einem einge-tragenen Verein (e.V.) und einem nicht eingetragenen Verein. Durch die Eintra- gung erhält ein Verein eine eigene Rechts-

Referent Steffen Vogel
fähigkeit und Ansprüche von Dritten richten sich daher in erster Linie an den Verein und dessen Vermögen. Beim nichteingetragenen Verein kann auch die für den Verein handelnde Person selbst haftbar gemacht werden. Für die Werte des Vereins haften der Vorstand - entgegen der landläufigen Ansicht - jedoch nur, wenn die Vorstandsmitglieder grob fahrlässig oder gar vorsätzlich handeln, solange sich die Aktivitäten im Rahmen der Beschlüsse und Befugnisse bewegen, die bei den Vorstandsitzungen und Mitgliederversammlungen gefasst und erteilt werden. Zur Absicherung ist daher immer ein Protokoll sinnvoll.

Bei öffentlichen Veranstaltungen ist es zudem zweckmäßig, so Vogel, wenn sich Vereine durch entsprechende Versicherungen gegen die sich ergebenden Risiken aus Haftpflicht und Unfälleschäden der eigenen Helfer absichern. Wichtig ist hier zu wissen, dass die Verbandsversicherung des BLSV nur die Sportveranstaltungen des satzungsgemäßen Vereinszwecks absichert. So haftet beispielsweise ein Fußballverein, der ein Rockkonzert organisiert, für die hierdurch entstehenden Risiken selbst.

Die Fragen der Anwesenden wurden während des Seminars gleich mit geklärt, so dass die Teilnehmer und Veranstalter einen gelungenen Abend erlebten. Angeregt wurde daher ein zweites Seminar im Herbst 2013 zum Thema Steuern und Finanzen in der Vereinsarbeit anzubieten. Abschließend bedankten sich Bernd Aßmann für den gastgebenden Verein TSV Waldershof und Mario Rabenbauer für die CSU Waldershof beim Referenten und bei Helmut Christa von der HSS für Organisation und die zur Verfügung gestellten Nachschlagewerke.



Begeistert beim politischen Aschermittwoch

Die Junge Union (JU) Waldershof hat wie seit vielen Jahren auch in diesem Jahr wieder eine Fahrt zum politischen Aschermittwoch der CSU nach Passau organisiert.

Gemeinsam mit Freunden der JU und CSU aus den Ortsverbänden Immenreuth, Neusorg, Plößberg, Kemnath, Tirschenreuth, Marktredwitz und Arzberg ging die Fahrt in die Dreiländerhalle Passau. Dort wurden die beiden Hauptredner Edmund Stoiber und Horst Seehofer ausgiebig für ihre klaren Ansagen zur politischen Lage gefeiert. Quer über alle politischen Bereiche wurde Klartext gesprochen, wofür die CSU steht.

Nach der Heimreise vom größten Stammtisch der Welt trafen sich die Waldershofer Teilnehmer noch beim "Sesser", um bei einem Fischessen den erlebnisreichen Tag abzuschließen.

JU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer bedankte sich bei allen Mitfahrern und kündigte die nächste Fahrt nach Passau für den 5. März 2014 an.




Schwimmbadchampions erfolgreich

Im Rahmen des Waldershofer Ferienprogramms veranstaltete die CSU Waldershof den traditionellen Schwimmbad-Champion-Wettbewerb. Als ergänzende Disziplin konnte noch der Titel des Iron-Man bzw. der Iron-Woman erworben werden. 15 Kinder stellten sich der Aufgabe, um die 674 m lange Runde um das Schwimmbad zu laufen. Dabei stellte Florian Dick wie auch in den Vorjahren wieder einen neuen Rekord mit 2:04:69 Minuten auf. Auch die jüngeren Jahrgänge bis 2005 erreichten respektable Zeiten. Den weiteren Disziplinen Schwimmen und Radfahren stellten sich nur drei Kinder, davon ein Junge. In ihren jeweiligen Jahrgängen dürfen sich daher nun Vincent Müller als Iron Man von Waldershof und Nelly Ranft und Celina Stobitzer als Iron-Woman bezeichnen. Sie haben in allen drei Disziplinen sehr gut abgeschnitten. Alle Kinder bekamen eine Urkunde, ein Eis und eine Schirmmütze spendiert. Die Siegerehrung wurden von drittem Bürgermeister Willibald Reindl und CSU-Ortsvorsitzendem Mario Rabenbauer vorgenommen.



Auf dem Foto: hintere Reihe v. l. n. r.: Stadtratsmitglied Helmut Härtl,
CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer, Stadtratsmitglied Hilmar Wollner,
3. Bgm. Willibald Reindl mit den teilnehmenden Kindern



Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht
besucht das Waldershofer Unternehmen Schraml

Ende Mai hat Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht zusammen mit Mitglied- ern des CSU-Ortsverbands die Firma Schraml Metallverarbeitung besucht. Albert Rupprecht zeigte sich sehr beein-druckt von der Entwicklung des Unterneh- mens, das 1988 von Reinhold Schraml als Ein-Mann-Betrieb gegründet wurde und mittlerweile mit seiner Fertigungspalette zu den führenden Anbietern in Deutsch- land zählt. Zu den Kunden des Unterneh- mens zählen unter anderem namhafte Automobilhersteller wie BMW, die die
Qualität und Verlässlichkeit von Schraml schätzen.

Bei seinem Besuch erkundigte sich Albert Rupprecht vor allem über zwei aktuelle Entwicklungsprojekte, die im Verbund mit anderen Partnern aus Bundesmitteln gefördert werden, um hierüber Rückmeldungen aus der Praxis zu erhalten. "Der Austausch mit Hochschulen und Anwendern ist positiv. Einzig die Dokumentation dieser Arbeiten für den Fördergeldgeber ist belastend und nimmt viel Zeit in Anspruch", fasste Juniorchef Alexander Schraml zusammen.

Über die Situation bei den Fachkräften informierte Seniorchef Reinhold Schraml: "Darum kümmern wir uns selbst. Lehrlinge sind unser höchstes Gut und deshalb wird die Aus-und Weiterbildung bei uns großgeschrieben.". So bildet die Firma Schraml jährlich Werkzeugmechaniker aus, die dem Unternehmen später als Fachkräfte zur Verfügung stehen.



Im Bild: Angela Burger, Ingrid Burger, Alexander Schraml, Albert Rupprecht, Reinhold
Schraml, Hilmar Wollner, Wolfgang Erhart, Brigitte Schraml (Foto: Stefan Neumann)



CSU Ortsvorsitzendenkonferenz empfiehlt der Delegiertenversammlung
einstimmig Rupprecht, Reiß und Dutz

Waldsassen. Die CSU im Landkreis setzt geschlossen auf ihre bewährten Volksver-treter. Auf der Ortsvorsitzendenkonferenz empfehlen die Ortsvorsitzenden einstim- mig Albert Rupprecht wieder für den Bun- destag, Tobias Reiß für den Landtag und Toni Dutz für den Bezirkstag. Die Nominie- rung des Bundestagsabgeordneten wird am 05. Juli stattfinden. Die Direktkandida- ten für den Land- und Bezirkstag werden am 30. Juli nominiert.

„Albert macht einen super Job in Berlin“, so der CSU Kreisvorsitzende Tobias Reiß. „Er ist heuer seit 10 Jahren unser Vertreter in Berlin und dort voll etabliert. Nur des-
halb sind Erfolge wie die GA Wirtschaftsförderung oder die starke Aufwertung der Bundeswehr in unserer Region Wirklichkeit geworden“. In den Landkreis Tirschenreuth sind in den letzten Jahren alleine über 30 Millionen Euro an Bundesmittel geflossen. Rupprecht ist in der CDU/CSU Bundestagsfraktion Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Bildung und Forschung und Mitglied des Fraktionsvorstandes. Die Tirschenreuther CSU honoriert diese Leistungen und schlägt Albert Rupprecht erneut als Direktkandidat für den Bundestag vor.

Reiß selbst soll die Region weiterhin im Landtag vertreten. Nach nur zwei Jahren im Landtag wurde Reiß energiepolitischer Sprecher der CSU Fraktion, bereits ein Jahr später übernahm er den wichtigen Posten des Vorsitzenden der Energiekommission des Bayerischen Landtags und rückte in den Fraktionsvorstand auf. Auch für die Region kann Reiß einige Erfolge vorweisen. „Die Bayerische Staatsregierung hat trotz heftigen Gegenwinds Wort gehalten und das Amt für Ländliche Entwicklung nach Tirschenreuth verlegt”, so der Landtagsabgeordnete. Am 14. Juli erfolgt der Spatenstich für die neue Polizeiinspektion in Tirschenreuth. Die Sanierung der Klöster in Waldsassen und Speinshart sind Dank der erheblicher Fördermittel Vorzeigeprojekte für die ganze Region. Auch die Burg Falkenberg wird zu einem Leuchtturmprojekt für unsere Region. Im Straßenausbau hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Bei den Fördermitteln ist der Stimmkreis in nahezu jedem Bereich führend.

Als Direktvertreter im Bezirkstag empfiehlt der Kreisvorstand erneut Toni Dutz. Der Wiesauer Bürgermeister und langjährige Vorsitzende der CSU Kreistagsfraktion hat sich im Bezirkstag nicht nur durch seinen unermüdlichen Einsatz für das Sybillenbad bereits einen Namen gemacht. Ein Herzensanliegen sind ihm auch die sozialen Einrichtungen in der Region wie beispielsweise die Lebenshilfe in Mitterteich.

„Wir haben in den letzten Jahren einiges vorwärts gebracht. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir gerne weiter gehen”, so das abschließende Resümee der drei Abgeordneten.



Landkreispolitik beim Brunch

Die CSU Waldershof hat zum Frühlingsbrunch auf das "Marktredwitzer Haus" eingeladen.
Bei kulinarischen Genüssen brachten CSU-Kreisvor-sitzender Tobias Reiß und CSU-Kreistagsfraktions-sprecher Toni Dutz die Themen und Handlungsfelder des Landkreises Tirschenreuth den anwesenden Mitgliedern der CSU, FU und JU näher. Tobias Reiß betonte die Verantwortung der CSU für den Landkreis, mit 21 von 26 Bürgermeistern und 30 von 60 Kreis- räten hat die CSU eine breite kommunale Basis. Dies ermöglichte es auch, dass die Erhöhung der Kreis- umlage auf max. 50 % begrenzt werden konnte. "Den letzten beißen die Hunde" brachte Reiß die finanzielle Situation der Gemeinden auf den Punkt, die die höhere Kreisumlage zu tragen haben.

In diesem Zusammenhang sprach er auch die Erhöhung des bayerischen Finanzaus-gleichs auf 7,3 Milliarden Euro in diesem Jahr durch den Freistaat an. Dennoch ist eine weitere Reform des Finanzaus- gleiches erforderlich.
Der Landtagsabgeordnete informierte weiter, dass die Regierung der Oberpfalz im Zeitraum 2008 - 2011 insgesamt 190 Mio. EUR an Wirtschaftsförderung aus- zahlte, davon flossen 40 Mio. in den Landkreis Tirschenreuth.

Einen breiten Raum nahm die Diskussion der Schullandschaft ein. Es wird immer schwieriger, Schulen vor Ort zu halten, innovative und flexible Modelle sind gefragt.

Toni Dutz brachte zum Ausdruck, dass man die erforderliche kommunale Infrastruktur, zu der auch Schulen gehören, nur noch mit verstärkter interkommunaler Kooperation erhalten kann. "Mit Kirchturmdenken haben wir im Landkreis keine Chancen auf die Zukunft", macht Dutz weiter deutlich. Als Bezirksrat kann er davon berichten, dass der Landkreis 8 Mio. Euro an den Bezirk Oberpfalz an Umlage abführen muss, jedoch dafür 12 Mio. Euro für Einrichtungen wie z. B. das Sybillenbad erhält. Damit ist der Landkreis Nettoprofiteur dieses Ausgleichssystems. Große finanzielle Risiken für den Haushalt birgt die Jugendhilfe. Eine notwendige Heimunterbringung kostet dem Landkreis 415,00 EUR am Tag, bei mehreren solchen Fällen kann ein Haushalt nicht mehr kalkuliert werden.

Im Bezug auf die Schullandschaft im Landkreis forderte Dutz, das Bewusstsein für die hervorragenden Angebote im Landkreis zu stärken. Allein in Wiesau habe man drei Möglichkeiten, die Fachholschulreife zu erlangen. Aber man müsse auch beachten, dass die Arbeitswelt Handwerker und Facharbeiter brauche, der Fokus darf nicht allein auf den Abiturienten liegen.

CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer dankte den beiden Gästen für ihr Engagement und die gute Diskussion in schönem Ambiente. Die hohe Kreisumlage, die Waldershof zu zahlen habe, sei Beleg für wirtschaftliche Stärke unserer Stadt, jedoch sehe man auch, dass in der Stadt Waldershof keine Kreiseinrichtung vorgehalten wird.








Preisschafkopf sprengt den Rahmen

Der traditionelle Preisschafkopf der CSU Waldershof hat in diesem Jahr wieder eine rekordverdächtige Beteiligung erfahren.
Mit 13 Spieltischen und damit 52 Teilnehmern konnte sich der Ortsverband über ein volles Haus in der Gaststätte "Zur Kösseine" freuen.
Weitere zehn Spieler, die noch teilnehmen wollten, konnten nicht mehr mit aufgenommen werden und verbrachten den Abend bei herrlichem Wetter im Biergarten.
Ein Blick auf die Autokennzeichen verriet, dass die Teilnehmer aus den Landkreisen Tirschenreuth, Wunsiedel und Neustadt/WN kamen. Das wirkte sich auch auf die Preisvergabe aus, da die ersten drei Preise mit 100,00 EUR, 75,00 EUR und 50,00 EUR alle an auswärtige Schafkopffreunde gingen. Lokalmatador und ehemaliger Bayernliga-Spieler Josef Daubenmerkl fand sich gar im letzten Drittel der Platzierung wieder.

Der CSU-Ortsverband bedankt sich bei allen Sponsoren, die die vielen Geld- und Sachpreise gestiftet hatten.



Landwirtschaft wichtiger Branche in Waldershof - CSU vor Ort

Den Auftakt der neuen Reihe "CSU vor Ort" des Waldershofer Ortsverbandes bildete ein Besuch auf dem landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Kappauf in Schafbruck.
Gemeinsam mit dem Europaabgeordneten Albert Deß und dem CSU-Kreisvorsitzenden Tobias Reiß, MdL, besichtigte die Delegation den neuen Laufstall und den Melkstand. Die Laufstallhaltung ermöglicht den Tieren einen größeren Bewegungsspielraum, was sich auch positiv auf die Milchproduktion auswirkt. Reinhold Kappauf nutze die Möglichkeit und erörterte mit den Abgeordneten Fragen zur geplanten Flächenstilllegung und der europäischen Förderkulisse.
CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer bedankte sich bei Familie Kappauf für den Einblick in ihren Arbeitsablauf und bei MdEP Albert Deß für seinen Besuch in Waldershof.





60. Politischer Aschermittwoch der CSU - der Ortsverband Waldershof war in Passau dabei

Der Ortsverband Waldershof hat wie auch schon in den Vorjahren den Politischen Aschermittwoch der CSU in der Dreiländerhalle in Passau besucht.

Gemeinsam mit Freunden aus dem Kreisverband und dem benachbarten Oberfranken machte man sich im 30-Sitzer-Bus früh am Morgen auf den Weg nach Niederbayern. Unterwegs gab es für die Teilnehmer noch ein kleines Frühstück und frischen Kaffee.

CSU-Organisatonsleiter Stefan Neumann hatte die Fahrt hervorragend vorbereitet, so dass man problemlos an der Dreiländerhalle ankam. Dort standen schon hunderte Menschen und warteten auf den Einlass.

Da Horst Seehofer formell als Bundesratspräsident aktuell das deutsche Staatsoberhaupt ist, hat er den CSU-Ehrenvorsitzenden Edmund Stoiber mit auf die Bühne geholt. Beide Redner konnten mit ihren Worten begeistern, so dass in der Halle beste Stimmung herrschte. Nach dreieinhalb Stunden fand der Aschermittwoch einen passenden Ausklang mit Bayernhymne und Deutschlandlied.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass dies wiederum ein erfolgreicher Besuch in Passau war, der auf jeden Fall wiederholt werden wird.
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