Aktuelles Geschehen -- 2014

-- Presseschau zur Jahresversammlung --

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Quelle: Der neue Tag vom 29.10.2014



-- Presseschau zur Jahreshauptversammlung --

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Quelle: Der neue Tag vom 28.10.2014


Quelle: Der neue Tag vom 28.10.2014


Quelle: Frankenpost vom 28.10.2014



-- Schule als wichtiger Standortfaktor
CSU-/WB-Stadtratsfraktion zu Besuch in Plößberg in den politischen Herbst --

Eine Delegation der Stadtratsfraktion von CSU und Wählerbund machte sich in der vergangenen Woche ein Bild von der Baustelle der neuen Grundschule in Plößberg. Bürgermeister Lothar Müller empfing die Waldershofer Stadtratsmitglieder und informierte vor Ort über den Werdegang dieses Projekts. Mitte der 1990er Jahre stand eine Generalsanierung für damals rund 5 Mio. Euro zur Diskussion. Der Plößberger Marktrat sprach sich damals aber gegen eine Sanierung aus. Die Erfahrungen - so der Bürgermeister - zeigen, dass eine Bestandssanierung immer mit Kostensteigerungen gegenüber den ursprünglich geplanten Kosten verbunden ist.

Nach einer Modernisierung der Heizung und Sanitäranlagen im Jahr 2004 beschloss der Marktrat im Jahre 2008 einstimmig, das bestehende Schulgebäude abzureißen und einen Neubau zu erstellen.

Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf rund 4,5 Mio. Euro, wovon 1,3 Mio. Euro als Förderung vom Freistaat Bayern bezuschusst werden. Die verbleibende 3,2 Mio.-Investition wird auf zwei Haushaltsjahre aufgeteilt.

Nach diesen einführenden Informationen besichtigte die CSU-/WB-Fraktionsmitglieder um Fraktionssprecher Mario Rabenbauer den Rohbau des Schulgebäudes. Es entsteht eine zweckmäßige zweistöckige Grundschule, die auch mit einem Aufzug verbunden ist. In der neu errichteten Schule sollen ab Herbst 2015 sechs Grundschulklassen unterrichtet werden.

Im anschließenden Gespräch machte Bürgermeister Müller deutlich, dass solche Projekte langfristig und mit Weitblick angegangen werden müssen. Allein die eigentliche Planungsphase dauert zu einem Jahr. Dabei ist es wichtig, die Regierung der Oberpfalz, aber auch Schulleitung von Anfang an eng einzubinden.

Stadtratsmitglied Hilmar Wollner machte deutlich, dass das Architekturbüro Hilgarth, Fuchsmühl, bereits vor einigen Jahren eine Kostenschätzung für eine Generalsanierung und den Neubau einer Grundschule in Waldershof gemacht hat. Auch hier sei das Ergebnis gewesen, dass ein Neubau die kostengünstigere Variante ist.

Die CSU-/WB-Fraktion geht dieses Thema offensiv an und hatte daher für die September-Stadtratssitzung einen Antrag eingebracht, der aber von Bürgermeisterin Friedericke Sonnemann trotz fristgerechter Einreichung nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Auch erhielten die Antragssteller bislang keine Mitteilung, wann der Antrag im Stadtrat diskutiert werden soll. CSU-/WB-Fraktionssprecher Mario Rabenbauer dazu: "Wir als Stadt Waldershof müssen dieses Projekt angehen! Wir dürfen hier keine weitere Zeit verstreichen lassen. Unsere Jobst-vom-Brandt-Schule ist ein wichtiger Faktor für alle Familien am Ort, aber auch eine Entscheidungsgrundlage für Menschen, die Waldershof als Wohnort in Betracht ziehen wollen. Unsere Kinder brauchen eine Schule, die den heutigen Standards in allen Belangen entspricht." [Der Inhalt des Antrages kann der Anlage entnommen werden]



-- Start in den politischen Herbst --

Im Rahmen einer Vorstandssitzung legte die Waldershofer CSU den Fahrplan für den Herbst fest. Dabei setzen die Waldershofer Christsozialen auf inhaltliche und gesellschaftliche Aspekte.

So macht sich der Ortsverband am 19.10.14 abends auf zur "Kirwa-Wanderung" ins Cafe Jakob nach Rodenzenreuth. Die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes findet am 26.10.14 im Gasthof "Grüner Baum" in Waldershof statt. Ein Jahresrückblick und Mitgliederehrungen stehen hier im Mittelpunkt.

Das Thema Rente greift der Ortsverband am 30.10.14 auf, wenn MdB Reiner Meier zum Bürgerforum "Wenn ich einmal in Rente bin…" nach Waldershof kommt. Der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der Christlich-Sozialen-Arbeitnehmer-Union wird allen Interessierten Rede und Antwort zur gesetzlichen Altersversorgung stehen.

Das bayerische Traditionskartenspiel Schafkopf kann jede und jeder ab dem 4. November in Waldershof von der Pike auf erlernen. Der Schafkopf-Lehrer Heinrich Kohl aus Eschenbach bringt Jung und Alt die Kunst rund um den "Alten" an vier Abenden im November bei. Den Abschluss des ereignisreichen Jahres 2014 bildet die gemeinsame Weihnachtsfeier des CSU-Ortsverbandes und der Arbeitsgemeinschaften.

Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer macht deutlich, dass der CSU-Ortsverband seinem Auftrag als Partei nachkommt und allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gibt, sich in den politischen Meinungsbildungsprozess einzubringen. "Die gesunde Mischung aus politischer Arbeit und gesellschaftlichen Veranstaltungen macht unseren CSU-Ortsverband attraktiv für alle", stellt Rabenbauer abschließend fest.


 
-- CSU besucht Schraml Metallverarbeitung --

Waldershof - Am 29. September 2014 haben sich Mitglieder der CSU Waldershof zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Reiner Meier über die Entwicklung der Firma Schraml in Waldershof informieren können.

Im Mittelpunkt des Interesses stand die firmeneigene Photovoltaikanlage, die nun seit zwei Jahren in Betrieb ist. Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmeter erzeugt die eineinhalb Millionen teure Anlage eine Leistung von einem Megawatt. Damit könnten ungefähr 400 Privathaushalte mit Strom versorgt werden und das ist mehr als aktuell durch die Produktion im Betrieb verbraucht wird.

Sorgen bereiten Geschäftsführer Alexan- der Schraml zunehmende kurzzeitige Stromausfälle im Überlandnetz: "Durch die entstehenden Spannungsschwankungen schalten sie die Fertigungsautomaten aus und es kommt häufig zu Schäden an den Werkstücken. Die entstehenden Unkosten hierdurch belaufen sich auf bis zu 100.000 Euro pro Jahr".

Nach einem Betriebsrundgang wurde unter anderem die Frage des Fachkräfteman- gels erörtert. Noch habe die Firma Schraml keine Probleme bei der Nach- wuchsgewinnung, so Seniorchef Reinhold


Schraml. Mit acht Azubis bei 44 Mitarbeitern setze man auf die firmeneigene Ausbildung. Einigkeit bestand im Teilnehmerkreis jedoch darin, dass zukünftige Neubaugebiete vor Ort und eine erhoffte Technikerschule im Bereich Metallbau wichtige Faktoren seien, um auch zukünftig Fachkräfte anwerben zu können.



MdB Reiner Meier (links) mit Geschäftsführer Alexander Schraml




Alexander Schraml, Reiner Meier, Mario Rabenbauer, Reinhold Schraml, Hubert Kellner,
Brigitte Schraml, Hilmar Wollner, Angela Burger, Stefan Menzel,
Otto Heider, Cornelia Wollner, Helmut Härtl



-- CSU bedankt sich bei Kandidaten und Helfern --



Mit einem guten Essen bedankt sich die CSU Waldershof bei allen Kandidaten und Helfern zur Kommunalwahl 2014. Im historischen "Schwankerer-Saal" erlebte die CSU-Familie einen wunderbaren Abend!















-- CSU informiert über aktuelle Themen - Tobias Reiß kommt zum Biergartengespräch --

Am 11.August 2014 hat die CSU Waldershof zahlreiche Besucher im Biergarten des Gasthauses zur Kösseine begrüßen dürfen, um über den aktuellen Stand der Ortsumgehung, der Städtebauförderung und den Nordbayernplan zu informieren.

In der Begrüßung führte der CSU-Ortsvorsitzende Mario Rabenbauer an, dass Waldershof seit der letzten Kommunalwahl 2008 31 Prozent an Arbeitsplätzen hinzugewonnen hat. Zum Nordbayernplan bemerkte Rabenbauer: "Alles was unsere Region stärkt, stärkt auch Waldershof, denn 84 Prozent der Waldershofer pendeln zum Arbeiten aus.".

Tobias Reiß bezeichnete die Ortsumgehung Waldershof als "drängenstes Straßenbauproblem im Landkreis". Jetzt gilt es, die Vorschläge und auch Einwände im Planfeststellungsverfahren abzuarbeiten. Aktuell werden auch Anliegen von Waldershofer Betrieben geprüft, die sich durch eine kleine Trassenänderung mehr Gewerbefläche erhoffen. Dies bringe eine Verzögerung von zwei bis drei Monaten mit sich. Tobias Reiß sicherte zu, dies im "Sinne unserer Waldershofer Unternehmen zu lösen". Der Kreisverkehr soll jedenfalls schon 2015 fertig sein. Mit seinem Bau wird noch heuer begonnen. Auch stehen die Fördermittel im Haushalt des Freistaats zum Abbruch der ehemaligen Rosenthal-Brache bereit.

Zur Situation im Landkreis zeigte sich Reiß erfreut, dass es zunehmend mehr Arbeitsplätze gäbe. Dazu beigetragen hat auch das in Tirschenreuth neu angesiedelte Amt für ländliche Entwicklung mit 60 neu eingestellten Mitarbeitern. Auch konnte dadurch eine neue Berufsschulklasse für Vermessungstechniker in Wiesau gewonnen werden.

Die Gleichstromtrasse mit dem Schwenk über den Steinwald und das Fichtelgebirge soll laut Reiß nicht kommen. Der angeführte Raumwiderstand sei nicht begründbar. "Der Bürgerprotest hat Wirkung gezeigt", so Reiß.

In der abschließenden Diskussionsrunde mit den Besuchern wurde hauptsächlich das Thema Windkraftenergie und deren Einfluss auf Natur und Umwelt erörtert.




-- Sschwimmbadlauf im Rahmen des Ferienprogramms --

Schon seit vielen Jahren veranstaltet die CSU Waldershof im Rahmen des Ferienprogrames ihren traditionellen Schwimmbadlauf. 656 m geht es um unser schönes Schwimmbad. Alle Teilnehmer bekommen Urkunden und als Belohnung ein Eis und einen Wasserball.
Die genauen Ergebnisse finden Sie unter >> Archiv >> Schwimmbadlauf



-- Familienbetrieb mit Perspektive - MdB Rupprecht besucht Schreinerei Greger --

Der Bundestagsabgeordnete Albert Rupprecht (CSU) besuchte mit einer Delegation der CSU-/Wählerbundstadtratsfraktion und des Ortsverbandes die Schreinerei Greger in Walbenreuth. CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer begrüßte Rupprecht in Walben- reuth und bedankte sich bei Familie Greger für die Einladung. Inhaber Gerhard Greger stellte seine berufliche Entwicklung vom Auszubildenden über den Gesellen bis hin zum selbstständigen Meister vor. Der Familienbetrieb wurde im Jahr 1996 gegründet, vorher betrieb Greger dies schon im Nebenerwerb. In den Jahren 1997 und 2002 wurde der Betrieb erweitert. Im Jahr 2005 stieg auch Sohn Martin Greger als Auszubildender mit ein. Bereits im Jahr 2012 legte auch er die Meisterprüfung ab und leitet nun bereits im Alter von 25 Jahren mit seinem Vater die Geschäfte. Aktuell beschäftigt die Firma wieder einen Auszubildenden im dritten Lehrjahr als Schreiner.

Albert Rupprecht, bildungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, freute sich über den Werdegang der Firma und auch über die Entwicklung von Sohn Martin Greger. Sein Weg führte über den qualifizierenden Hauptschulabschluss und einer Berufsausbildung zum Meistertitel. Rupprecht dazu: "Im Jahr 2000 ging ein Drittel der Schulabgänger an eine Hochschule, heute sind es bereits 50 %, im Jahr 2020 werden es zwei Drittel sein. Diese Entwicklung ist eine Sackgasse und führt dazu, dass die gute duale Berufsausbildung in Deutschland enorm zurückgeht."
Gerhard Greger ergänzte dazu, dass in Zukunft die Indianer fehlen würden, man habe zu viele Häuptlinge.
Der Bundestagsabgeordnete stellt deutlich heraus, dass die akademische Bildung und die Berufsausbildung gleichwertig sind, eben nur in andere Richtung gingen. In diesem Zusammenhang machte er auch deutlich, dass er es nicht verstehe, wenn Studien-gebühren abgeschafft würden, die Meister-Ausbildung jedoch größtenteils aus eigener Tasche finanziert werden müsse. Auch bei den Verhandlungen zum Koalitionsvertrag, bei denen er im Bereich Bildung und Forschung dabei war, war dieser Widerspruch ein Thema.

Die Firmeninhaber erklärten weiter, dass die Maschinen im Jahr 2012 modernisiert wurden, weitere Investitionen in den nächsten Jahren sind bereits geplant. Mit einer neuen Absauganlage, Hackschnitzelbunker, automatisierter Pelletspresse und neuen Büro- und Ausstellungsräumen werden die Weichen für die Zukunft gestellt.

Auf Nachfrage erfuhren die Gäste, dass die Absatzmärkte der Schreinerei bis nach Nürnberg reichen, der Schwerpunkt jedoch in der Region liege. Man arbeite in Walben- reuth nur mit heimischen Hölzern und sei auch stolz auf die regionale Verwurzelung.
Man weiß die Qualität der Ausführungen zu schätzen: Schließlich ist Treppenkauf wie so vieles im Leben Vertrauenssache. Das heißt für das Familienunternehmen immer wieder aufs Neue, die Wünsche der Kunden ernst nehmen. Aber nicht nur Treppen sind die Spezialität der Schreinerei Greger: Esszimmer, Schränke und Einbaumöbel bestimmen die Aufträge des Unternehmens.

Abschließend stellte der Bundestagsabgeordnete noch eine Frage an den Firmenchef Gerhard Greger: Was ist die positive und die negative Seite der Selbstständigkeit? Das Positive ist die Kreativität, die man an den Kunden weitergeben kann. Das Negative seien die vielen "unsichtbaren" Stunden, die in der Werkstatt, sowie am Schreibtisch zu bewältigen sind.

Insgesamt fanden alle Teilnehmer es war ein interessanter gelungener Abend.



Auf dem Foto zu sehen: CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer (4. v. l.)
MdB Albert Rupprecht (9. v. l.) Sohn Martin Greger (9. v. r.)
Inhaber Gerhard Greger (8. v. r.)
weiter die Stadtratsmitglieder von CSU/Wählerbund



Liebe Bürgerinnen und Bürger in Waldershof,

nach der Stichwahl am 30.03.14 steht fest, dass es nicht ich sein werde, den die Mehrheit an der Spitze unserer Stadt sehen will. Das ist die demokratische Entscheidung einer Wahl, das akzeptiere ich. Ich möchte mich dennoch bei 1209 Wählerinnen und Wählern bedanken, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben – dies ist auch Auftrag und Verantwortung für mich. Alle anderen kann ich nur einladen, mich gerne auch im persönlichen Gespräch näher kennenzulernen und einen gemeinsamen Weg für unser Waldershof zu gehen. Auch in der Zukunft werde ich mich für meine Heimatstadt einbringen, das steht völlig außer Zweifel. Meine Fraktion und ich werden unserer Verantwortung gerecht, die uns der Wähler als stärkste Fraktion im Stadtrat übertragen hat – wir wissen damit umzugehen.

In diesem Sinne werden wir die vergangenen Wochen und Monate analysieren und damit in die neue Stadtratsperiode 2014 – 2020 starten.

Viele Grüße,

Ihr Mario Rabenbauer



-- Mit der Bimmelbahn durch Waldershof - super Wahlkampfabschluss bei Sonnenschein --






































-- CSU-Kreistagsfraktion zu Gast in Waldershof - Haushaltsberatungen --

Die CSU-Kreistagsfraktion war am vergangenen Mittwoch zu Gast in Waldershof. Die heimischen Kreistagsmitglieder, Bürgermeister Hubert Kellner und Angela Burger, sowie der frisch gewählte Kreisrat Mario Rabenbauer empfingen die Kreistagskollegen im Kösseinebad und erläuterten dort den Neubau, den Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer als wichtige Investition für Waldershof, aber auch die nähere und weitere Umgebung bezeichnete. Da die geplante Ortsumgehung auch in der Nähe des Kösseinebades vorbei laufen wird, war dies natürlich auch Thema. Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer freute sich über die Information von MdL Tobias Reiß, dass ihm das Straßenbauamt die Einreichung der Planungsunterlagen bei der Regierung noch im März erneut bestätigt hat. "Die Umgehungsstraße ist nicht nur für die weitere Entwicklung von Waldershof wichtig, auch wird ein Nadelöhr im Landkreis beseitigt, das aktuell noch zwischen den Autobahnen A 93 und A 9 besteht", erklärt Rabenbauer.

Im Anschluss kam die Kreistagsfraktion zu ihrer Sitzung im Gasthof "Grüner Baum" zusammen. Nach einer Analyse der Kreistagswahl wurde der Landkreishaushalt vorberaten, der am 11. April verabschiedet werden soll. Der CSU-Kreistagsfraktion ist es dabei wichtig, die Kommunen so weit wie möglich zu entlasten. Fraktionssprecher Toni Dutz, dessen Mutter aus Waldershof kommt, wünscht dem Bürgermeisterkandidaten Mario Rabenbauer bei der anstehenden Stichwahl viel Erfolg. "Der Waldershofer Bürgermeister muss im Kreistag vertreten sein, das ist nur mit Mario Rabenbauer möglich", stellte Dutz fest.



-- Im "Baxi" unterwegs --

Seit letztem Montag ist das "Baxi" im Landkreis Tirschenreuth unterwegs. Dieses neue Anrufbusmodell ermöglicht es allen Bürgern flexibel von vielen Haltestellen aus zu ihren Wunschzielen zu kommen. Um es selbst zu testen, aber auch um die Waldershofer auf das neue Angebot hinzuweisen, machten Landratskandidat Dr. Alfred Scheidler und Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer mit Stadtratskollegen eine erste Probefahrt von Bachnest nach Waldershof.

Die Mitfahrer waren begeistert von dieser sehr guten Einrichtung. Vor allem die Anbindung an die Nachbarstadt Marktredwitz ist für den CSU-Bürgermeisterkandidaten sehr wichtig. "Die Baxi-Linien werden mit 70 % vom Freistaat unterstützt, 30 % der Kosten trage der Landkreis, im ersten Monat sind die Fahrten sogar kostenlos," informierte Landratskandidat Dr. Alfred Scheidler, dem die Fahrt sichtlich Spaß machte. "Hier ist unsere Kreisumlage, in diesem Jahr bei immerhin 2,3 Mio. EUR, sehr gut angelegt", bestätigte Mario Rabenbauer. Aus Sicht des Wählerbundes erläuterte Willibald Reindl, dass das Baxi-Modell eine große Chance für eine verbesserte Mobilität der Bewohner in den Ortsteilen darstelle.

Die vier Kommunalpolitiker fordern die Menschen im ganzen Landkreis dazu auf, das neue Angebot ausgiebig zu testen, ein einfacher kostenfreier Anruf genügt.



Auf dem Foto v. l. n. r.: Stadt- und Kreisrätin Angela Burger, Landratskandidat
Dr. Alfred Scheidler, Evelyn Pohlei, Dritter Bürgermeister Willibald Reindl, Zweiter
Bürgermeister Josef Daubenmerkl, CSU-Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer



-- Informationen und Gespräche --

Die CSU Waldershof hat ihr Wahlbüro zur Kommunalwahl bezogen und dies am Samstag offiziell eröffnet. Unter dem Namen "SchwarzMarkt64" bietet die CSU hier Informationen und Bildeindrücke von ihren Kandidaten. "Es ist keine Nachahmung der Marktredwitzer Kollegen, der "Schwarzmarkt64" soll eine Informationsplattform im Herzen des Marktes sein", erklärt Bürgermeisterkandidat Mario Rabenbauer. Zur Eröffnung nahmen viele Passanten die Möglichkeit wahr, sich bei Kaffe, Kuchen und kleinen Snacks mit den Kandidaten zu unterhalten und kennenzulernen. "Wir wollen damit auch ein Signal setzen, dass aus den Leerständen im Markt etwas Neues geschaffen werden kann", machte Rabenbauer deutlich. Auf dem Monitor im Schaufenster können sich die Bürger laufend und tagesaktuell über Kandidaten und Termine informieren.