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Maximilian Kastner neuer JU-Ortsvorsitzender – Neuwahlen der der JU Waldershof  (neu)

Die Junge Union Waldershof wird nun von Maximilian Kastner geführt, die Mitgliederversammlung wählte den 26-Jährigen zum neuen Ortsvorsitzenden und damit zum Nachfolger von Mario Raben-bauer.

Der bisherige Ortsvorsitzende Mario Rabenbauer begrüßte zur Jahreshauptversammlung mit Neu-wahlen neben den örtlichen Mitgliedern auch den JU-Kreisvorsitzenden Matthias Grundler aus Falkenberg und von der benachbarten JU Marktredwitz Robin Graske. Die designierte Bürger-meisterkandidatin Margit Bayer besuchte ebenfalls den Parteinachwuchs.

Zum Rechenschaftsbericht informierte Mario Rabenbauer die Mitglieder über die letzten Jahre, die von politischen und gesellschaftlichen Veranstaltungen geprägt waren. Einer der Höhepunkte war sicherlich die Feier zum 40-jährigen Bestehen des JU-Ortsverbandes im vergangenen Jahr. Die Christbaumabholaktion, sowie die Schulanfangsplakate gehören zum festen Jahresprogramm, ebenso die Teilnahme an Veranstaltungen des Kreis- und Bezirksverbandes. Nach seinem Bericht informierte Rabenbauer, dass er bei den Neuwahlen nach 14 Jahren an der Spitze nicht mehr antreten werde. Ein geordneter Übergang und eine Verjüngung an der Spitze waren ihm dabei besonders wichtig.

Kassier Fabian Kastner konnte über geordnete finanzielle Verhältnisse berichten und freute sich über steigende Einnahmen dank neuer Mitglieder.

Unter der Leitung des JU-Kreisvorsitzenden Matthias Grundler wurden die Neuwahlen durchge-führt. Für seinen Nachfolger schlug Rabenbauer seinen bisherigen Stellvertreter Maximilian Kastner vor. Dieser wurde dann auch einstimmig von den Mitgliedern zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Der neue Vorsitzende schlug die weiteren Vorstandsmitglieder vor, die wie folgt gewählt wurden:
Stellvertretender Ortsvorsitzender ist Simon Wollner, die Kasse bleibt in den bewährten Händen von Fabian Kastner. Schriftführer ist Mario Rabenbauer. Als Beisitzer fungieren Johanna Heider, Annette Heining, Michaela Rabenbauer, Sebastian Aßmann und Florian Spörer.
Für die Kassenprüfung sind die ehemaligen Mitglieder Ingrid Haberkorn und Michael Daubenmerkl verantwortlich.
Als Delegierte in die Kreisversammlung wurden Florian Spörer, Sebastian Aßmann und Mario Rabenbauer bestimmt, Ersatzdelegierte sind Fabian Kastner, Simon Wollner und Michaela Rabenbauer.

Im Anschluss dankte Maximilian Kastner allen Gewählten, aber auch allen Ehemaligen, voran seinem Vorgänger Mario Rabenbauer für die teilweise jahrelange Arbeit und freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit.

Kreisvorsitzender Matthias Grundler sprach dem Ortsverband Waldershof seinen Dank für die geleistete Arbeit aus. Ebenso freute er sich über die Anwesenheit des benachbarten Ortsver-bandes Marktredwitz. Diese beiden Ortsverbände seien der Angelpunkte der guten Zusammen-arbeit auch der beiden Kreisverbände Wunsiedel und Tirschenreuth. Die beiden Grenzlandkreise werden sich auch mit politischen Forderungen weiter beschäftigten und lud bei dieser Gelegenheit zur JU-Landesversammlung dieses mal in der Oberpfalz ein.

In seinem Grußwort sprach er vom Wahlmarathon seit 2017, bei dem man bezüglich der Europa-wahl am 26.05.2019 jedoch einmal innehalten solle. Grundler nannte drei wichtige Punkte, die für die Europawahl von Bedeutung sind. Der Freistaat Bayern hat die einmalige Chance, einen Bayern als Chef nach Brüssel zu schicken. Der Niederbayer Manfred Weber sei ein starkes Zug-pferd in Europa und von vielen Staatschefs anerkannt. Von den Wählern wünsche sich Grundler ein Mandat für die CSU, Europa zu verbessern.

Weiter startet mit dem Brandner Christian Doleschal ein junger Landkreisbürger auf dem aus-sichtsreichen Listenplatz 5 in die Europawahl. Zur Wahl müsse klar sein, dass der Landkreis Tirschenreuth die historische Chance hat, einen eigenen starken Vertreter im Europaparlament zu haben.
Abschließend wies Grundler darauf hin, dass bei der Brexit-Abstimmung es die junge Wähler waren, die sich an der Abstimmung nicht beteiligt hätten und unter den Auswirkungen nun leiden müssen. Dies dürfe bei der jetzigen Europawahl nicht passieren. Es gibt zunehmende Kräfte, die Europa zerstören wollen. Jedoch sind es vor allem die jungen Menschen, die von den Vorteilen der Europäischen Union profitieren.
Zu Margit Bayer sagte Grundler, dass sie bereits jetzt komplett auf Landkreisebene und darüber hinaus angekommen sei. Die CSU-Familie freue sich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihr.

In ihrem Grußwort appellierte Margit Bayer daran, zukünftig in der Stadt und darüber hinaus gewinnbringend zusammenzuarbeiten und lud bei dieser Gelegenheit auch zur Nominierungs-versammlung am kommenden Montag ab 19:30 Uhr ins Schaffnerlos ein. Bereits zur Europawahl gelte es Gas zu geben, damit mit diesem Schwung die Kommunalwahl am 15.03.2020 ange-gangen werden kann.

Robin Graske als Vertreter der JU Marktredwitz überbrachte die Grüße seines Ortsverbandes und freue sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit der neuen Vorstandschaft. Aufgrund der räumlichen Nähe ist eine Kooperation naheliegend und bringe auch im Hinblick auf die Kommunalpolitik nur Vorteile.



Auf dem Foto (v. l. n. r.) Designierte Bgm-Kandidatin Margit Bayern, JU-Ortsvorsitzender Maximilian
 Kastner, Kassier Fabian Kastner, Beisitzer Sebastian Aßmann, Schriftführer Mario Rabenbauer,
Beisitzer Florian Spörer, JU-Kreisvorsitzender Matthias Grundler, Robin Graske von der JU Marktredwitz



Was ist im Ortsverband Waldershof noch alles geplant?

In diesem Jahr wollen wir
- nach Wackersdorf zum Kartfahren (indoor)
- zur Frühjahrsdult nach Regensburg (08. - 25.05.15)
- uns am dritten Freitag des Monats zum "JU-Monatstreff" im Schaffnerlos treffen
- verstärkt Mitglieder werben, jede/r ab 14 Jahren kann dabei sein!



"Demokratie stärken - Verantwortung übernehmen - Das Vereinswesen in den Kommunen“

Waldershof – Das Institut für politische Bildung der Hanns-Seidel-Stiftung lädt für Montag, 18. Februar, 19.00 Uhr ins Sportheim des TSV Waldershof, Wolfersreuther Str. 36, 95679 Waldershof, zu einem Seminar ein.

Das Thema lautet „Demokratie stärken - Verantwortung übernehmen - Das Vereinswesen in den Kommunen“. Dabei werden rechtliche Aspekte der Vereinsarbeit, die Satzung, die Mitgliederversammlung, die Vorstandsarbeit und Strategien zur Vermeidung und Absicherung von Haftungsrisiken thematisiert. Rechtsanwalt Steffen Vogel, Schweinfurt, wird zu diesen Themen umfassend informieren

Die CSU Waldershof möchte alle Ehrenamtsträger in den Vereinen sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf dieses Seminar aufmerksam machen.



JU Waldershof startet neue Aktionsreihe

Die Junge Union Waldershof startet eine neue Aktionsreihe unter dem Titel "JU besucht...". Bei diesen Terminen sollen v. a. kleine und mittlere Unternehmen in Waldershof besucht und deren Situation beleuchtet werden. "Waldershof hat eine solide Wirtschaft, dabei zählen die kleineren Unternehmer genauso viel wie die großen Betriebe, dieses breitgefächerte Spektrum und die Bedeutung auch der kleineren Unternehmen wollen wir damit herausstellen", erläutert JU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer diese Aktion.

Den Auftakt bildete ein Besuch bei Optik Wagner am Markt. Inhaber Florian Wagner begeisterte hier mit einer innovativen und modernen Marketingstrategie und einem selbstbewusst gewählten Image. Das Unternehmen, das heuer sein 10-jähriges Bestehen feiern kann, begann einst mit Florian Wagner als Ein-Mann-Betrieb und hat mittlerweile noch sechs weitere Mitarbeiter und eine Zweigstelle in Wiesau. Wagner betonte, dass es für das Bestehen am Markt wichtig sei, sich aus den Mitbewerbern herauszuheben. Trotz weiterer Optiker in der näheren Umgebung kann Wagner auf einen Kundenstamm aus dem Umkreis von bis zu 20 km zählen. Ein Baustein des Erfolgs sind für ihn seine Mitarbeiter, die er größtenteils selbst ausbildet, so wie jetzt auch eine Auszubildende bei ihm lernt. Nur über eigene Ausbildung sieht Wagner die Möglichkeit, qualifiziertes Personal zu gewinnen, arbeitslose Optiker gäbe es kaum. Mit einem gesunden Wachstum konnte er seine Firma ständig über die Jahre fortentwickeln und mit einer eigenen Werkstatt passgenau auf die Kunden eingehen. Für JU-Ortsvorsitzenden Mario Rabenbauer ist dies ein gutes Beispiel an Unternehmersgeist und kreativer Geschäftsführung, der Erfolg gibt Wagner recht.




Sachstand zur Ortsumgehung Waldershof

Im Oktober 2012 war der Staatssekretär im Bay. Innenministerium, Herr Gerhard Eck, in Waldershof zu Besuch.

Die CSU Waldershof nutzte die Möglichkeit, ihm erneut die enorme Bedeutung einer schnellen Realisierung der Waldershofer Ortsumgehung zu verdeutlichen. Er konnte uns keine Wunder versprechen, jedoch schildert er uns den aktuellen Stand anhand eines aktuellen Schreibens, das Sie hier (Seite 1; Seite 2) finden.

Wir freuen uns, dass uns der Innenstaatssekretär in unserer Meinung und unseren Bemühungen bekräftigt - dennoch werden wir weiterhin auf allen Ebenen daran arbeiten, dass bald Baurecht geschaffen werden kann und der Freistaat dafür auch noch die nötigen Mittel dafür hat. "

Das Baurecht zu bekommen ist das eine - ob der Freistaat dies dann zu diesem Zeitpunkt finanziell realisieren kann ist noch eine Unsicherheit in diesem Projekt. Hier nehmen wir aber die Staatsregierung in die Pflicht, denn die Ortsumgehung Waldershof ist ein Projekt für den ganzen Landkreis und mit der Verbindung zwischen A9 und A93 auch der ganzen Region." (Zitat CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer)