Aktuelles Geschehen


-- Rechtzeitig absichern hilft – Informationsabend der Hanns-Seidel-Stiftung -- (neu)


Auf Einladung der CSU Waldershof war die Hanns-Seidel-Stiftung zu Gast in Poppen-reuth und informierte über die Vorsorgevoll-macht und Patientenverfügung als wichtige Instrumente der Selbstbestimmung.

CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer begrüßte in einem mit knapp 40 Personen voll besetzten Nebenraum der Gaststätte „Grüner Baum“ in Poppenreuth Helmut Christa als Vertreter der Hanns-Seidel-Stiftung und die Referentin des Abends, Frau Dipl.-Sozialpädagogin Bettina Wurzel aus Mistelbach, die hauptberuflich in der Betreuungsstelle der Stadt Bayreuth tätig ist.

Nach einer Vorstellung der Hanns-Seidel-Stiftung und ihrer Arbeit übergab Helmut Christa das Wort an die Referentin.

Sie machte eingangs deutlich, dass

Betreuung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten oft in einen Topf geworfen würden, sich diese Instrumente jedoch teilweise grundlegend unterscheiden. Im Fall, dass eine Person nicht mehr für sich selbst entscheiden kann, sei es durch Krankheit, Unfall oder Alter, können nicht automatisch auch die engsten Familienangehörigen an dessen Stelle entscheiden. Damit die Angehörigen trotzdem handlungsfähig bleiben und auch im Interesse des Betroffenen agieren können, muss dies vorher entsprechend verbindlich geregelt werden. Dabei betonte Bettina Wurzel, dass dies keinesfalls einer Entmündigung oder ähnlichem gleichgesetzt werden dürfe, der Wille des Betroffenen bleibt dennoch maßgeblich, solange dies möglich ist. Auch mit einer bestehenden Vorsorgevollmacht bleibt man voll geschäftsfähig, die Wirkung tritt erst ein, wenn man seinen Willen selbst nicht mehr äußern kann.

Die interessierten Gäste nutzen die Möglichkeit und stellten viele Fragen zu speziellen Sachverhalten, teilweise in der Gemeinschaft, aber auch unter vier Augen.

Abschließend bedankte sich Mario Rabenbauer bei den beiden Gästen mit einem kleinen Geschenk für den informativen Abend zu diesem wichtigen Thema für alle Menschen jeglichen Alters.






-- Wahlnachlese beim Kirwa-Essen --

Traditionell machte sich die CSU Waldershof am Kirwa-Sonntag wieder auf den Weg ins Cafe Jakob. Nach einer kurzen Wanderung nach Rodenzenreuth ließen sich Mitglieder und Freunde der Waldershofer CSU die Kirwa-Schmankerln schmecken. Natürlich war dabei die zurückliegende Landtags- und Bezirkstagswahl das bestimmende Thema. In der Analyse freuten sich die Teilnehmer über eine gesteigerte Wahlbeteiligung von 73,45 % in Waldershof. Auch die Verluste bei der Erststimme für Tobias Reiß (- 7,23 Prozentpunkte) in Waldershof waren unter dem Bayernschnitt.

Man war froh darüber, dass Tobias Reiß weiter für den Stimmkreis in München arbeiten darf und als parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion großen Einfluss, wie z. B. jetzt bei den laufenden Koalitionsverhandlungen, hat. Auch der Wiedereinzug von Toni Dutz in den Bezirkstag sei wichtig, so ist der Landkreis Tirschenreuth Netto-Profiteur im Verhältnis Bezirksumlage und erhaltene Leistungen im Landkreis. „Insgesamt sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen und es wird auch weiterhin eine bürgerliche Staatsregierung geben“, fasste Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer zusammen. Der Vorsitzende dankte auch allen Mitgliedern und Freunden, die in Waldershof einen aktiven Wahlkampf betrieben haben.




-- CSU Waldershof gedenkt der Deutschen Einheit --

Mit einer kleinen Feierstunde im Kösseinebad beging die Waldershofer CSU den Tag der Deutschen Einheit. Bereits im Jahr 2016 wurde die Initiative „Drei Bäume für die Einheit“ von Werner Erhardt aus Wunsiedel aufgegriffen und im Kösseinebad umgesetzt. Die drei Bäume, je einer steht für den Osten Deutschlands, einer für den Westen und einer für das wiedervereinigte Land, bildeten den Rahmen der Veranstaltung.

CSU-Vorstandsmitglied Margit Bayer begrüßte die über zwanzig Besucher, besonders aber den Initiator Werner Erhardt und den Zeitzeugen Detlef Heumann mit seinem Sohn. Dazu auch zahlreiche Mitglieder der CSU-Ortsverbände Marktredwitz und Waldershof.

Margit Bayer ging in ihrer Einführung darauf ein, dass sie zur Zeit der Wiedervereinigung gerade einmal zehn Jahre alt war und hier spürte, dass etwas Besonderes geschah. Bayer weiter: „Und hat nicht jeder von uns schon die Erfahrung gemacht: Wo sich Menschen zusammenschließen, wo Trennung und Abgrenzung überwunden wird – im Großen wie im Kleinen – da wird es selten schlechter. Ja in der Regel geht es dann, vielleicht nicht sofort, aber doch allmählich voran. Die Richtung ist bergauf.“

Im Bezug auf heute beschrieb Bayer:
„Es streben heute wieder Kräfte auf, die trennen und jagen wollen, die Spaltung vorantreiben, Pessimismus und Ängste schüren wollen. Ist daraus schon jemals etwas Gutes entstanden? Lassen wir das nicht zu, sondern nehmen wir uns ein Beispiel am Geist der Zeit, der diese friedliche Revolution, die so eine Besonderheit ist in der Geschichte, möglich werden ließ.“

Werner Erhardt las anschließend die Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vor, die sie am 31.10.14 in Bonn anlässlich der Einweihung des Einheitlichen Wiedervereinigungsdenkmals vortrug. Merkel sagte damals und besonders jetzt wieder aktuell gültig: „Wir müssen in diesen Tagen nicht einmal über Europa hinaus blicken, um zu sehen, wie verletzlich Freiheit ist, wie schnell ein gesellschaftliches Gefüge in eine gefährliche Schieflage geraten kann.“

Anschließend erzählten Detlef Heumann und sein Sohn von ihrem Leben in der DDR und machten damit deutlich, in welcher Freiheit wir heute leben dürfen, von der die Bevölkerung in der DDR damals nur träumen konnte. Dabei wurde auch klar, wie wenig die heutige Gesellschaft dies schätzt, was seit vielen Jahrzehnten zur Selbstverständlichkeit gehört.

Vor dem Ende der Veranstaltung betonte CSU-Vorstandsmitglied Margit Bayer:
„Es lohnt sich die Erinnerung an unsere Vergangenheit im Bewusstsein der Menschen wach zu halten und diese Feiertage in gebührender Weise zu begehen, wenngleich das in unserer Gesellschaft leider zunehmend in den Hintergrund tritt.“

Den Abschluss des offiziellen Teils bildete die gemeinsam gesungene Nationalhymne, bevor es zum Weißwurst-Frühschoppen in den Kösseinebad-Kiosk ging.

























-- CSU-Ausflug zum 12. Waldhausfest im Steinwald --

Dieses Jahr war das Ziel des CSU-Ausfluges das 12. Waldhausfest im Steinwald.
Mit jeweils einer Wander- und Radgruppe machten sich die CSU‘ler am Sonntag Morgen auf den Weg. Die Radfahrer starteten am Waldershofer Stadtpark und fuhren über Neumühle, Rothenfurth und Harlachberg. Die Wanderer trafen sich am Wanderparkplatz Harlachberg und liefen mit einem Abstecher zum Reiseneggerfelsen zum Waldhaus. Im Festzelt am Waldhaus angekommen fand der Festgottesdienst statt, anschließend stärkten sich die Ausflügler beim Mittagessen und nutzten die zahlreichen Angebote der Öko-Modellregion Steinwald-Allianz, bei der auch die Stadt Waldershof Mitglied ist.



Auf dem Foto die Teilnehmer der CSU Waldershof vor dem Waldhaus



-- Nachts auf der Kösseine - Nachwanderung im Ferienprogramm --

Bereits zum zweiten Mal beteiligte sich die CSU Waldershof mit einer Nachtwanderung am Waldershofer Ferienprogramm. Von ursprünglich 22 angemeldeten Kindern, trafen sich dann noch 14 Kinder auf dem Wanderparkplatz Kössain ein und starteten dort in der Dämmerung in Richtung Kösseinegipfel. Am Pfalzbrunnen wurde eine vertrocknete Quelle entdeckt, was der langen Trockenzeit geschuldet war.

Auf der Kösseine angekommen bot sich auf dem Kösseineturm ein herrlicher Blick ins Fichtelgebirge im Abendrot und die umliegende Gegend. Nach der verdienten Brotzeit bekamen die Kinder noch eine Einführung ins Morsealphabet, was dann auch gleich fleißig genutzt wurde. Die dann doch sehr kühlen Temperaturen veranlasste die Gruppe den Aufenthalt auf dem Gipfel abzukürzen und machten sich früher auf den Rückweg als geplant. Während des Abstieges musste mit den Taschenlampen noch erkundet werden, ob sich in einem alten Sprengbunker eventuell ein Monster aufhält, was aber nicht angetroffen wurde.



Auf dem Foto: die teilnehmenden Kinder, hinten links CSU-Vorstandsmitglied
Margit Bayer und rechts am Rand CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer



-- CSU-Ortsverband spricht sich einstimming für Margit Bayer als Bürgermeisterkandidatin aus --

In einer Mitgliederversammlung am 25.07.18 in Schurbach stellte die Ortsvorstandschaft allen Mitgliedern Frau Margit Bayer als designierte Bürgermeister-Kandidatin vor. So soll laut dem einstimmigen Willen der Mitgliederversammlung Margit Bayer aus Walbenreuth in einer eigenen Nominierungsversammlung als Kandidatin der CSU Waldershof zur Bürger-meisterwahl 2020 bestimmt werden. (Steckbrief Margit Bayer )

Die CSU Waldershof schafft bereits 20 Monate vor der Kommunalwahl damit Klarheit, mit
wem sie an der Spitze ins Waldershofer Rathaus einziehen will. Dies wird damit begründet:

1. Es ist Zeit für einen kommunalpolitischen Neuanfang, dies soll sich auch durch neue Gesichter bemerkbar machen. Newcomer brauchen erfahrungsgemäß einen längeren Vorlauf, um Bekanntheit zu erreichen, des-wegen die frühzeitige Bekanntgabe dieser Personalie.

2. Wir wollen Klarheit schaffen und die wabernden Gerüchte um verschiedene Namen beenden.

3. Mit Klarheit über die Bürgermeister-kandidatin können wir die nächsten Schritte zu einer starken Stadtratsliste gehen und ein erfolgreiches Team auch für die Stadt-ratswahl 2020 ins Rennen schicken.

Wichtig ist uns dabei:
Wir gehen diesen Schritt ohne Seitenblicke auf die politischen Mitbewerber, die ihre Ent-scheidungen in eigener Verantwortung auch hinsichtlich des Zeitpunktes treffen. Unser Schritt soll weder ein „Vorpreschen“ sein, noch beginnt jetzt der Wahlkampf. Vor uns liegen noch 21 Monate der laufenden Amtszeit, hier gibt es noch genug zu tun und wir konzen-trieren uns auf die Sacharbeit.

Die offizielle Nominierungsversammlung wird stattfinden, sobald der Wahltermin und die damit verbundenen Fristen bekannt sind.

Warum kandidiert Mario Rabenbauer nicht erneut für das Bürgermeisteramt?

Unser Bürgermeisterkandidat aus 2014 hat sich dafür entschlossen, in 2020 nicht erneut für das Bürgermeisteramt zu kandidieren. Dies wird so begründet:

- Waldershof braucht einen kommunalpolitischen Neustart, dies muss auch personell zum Ausdruck kommen. Eine unbelastete Kandidatin hat eine echte Chance auf einen voll-ständigen Neustart. Mario Rabenbauer: „Ich unterstütze unsere designierte Kandidatin Margit Bayer zu 110 % und bin felsenfest von ihr überzeugt.“
-- Persönlich gab es bei Mario Rabenbauer in den letzten beiden Jahren Veränderungen und daher möchte er sein Privatleben mehr in den Vordergrund stellen, er bleibt dem Ehrenamt in der jetzigen Form natürlich erhalten. Mit der zeitlichen Auslastung als Bürgermeister wäre dies nicht möglich.






-- SENIOREN IM FADENKREUZ VON KRIMINELLEN --

Auf Einladung der CSU Waldershof war die Hanns-Seidel-Stiftung in mittlerweile guter Tradition wieder zu einer Veranstaltung in Waldershof zu Gast.
Der Regionalbeauftragte der Hanns-Seidel-Stiftung Helmut Christa und die stellver-tretende CSU-Ortsvorsitzende Christine Weidmann begrüßten die interessierten Gäste im Sportheim des TSV Waldershof. Die Veranstaltung war mit „Senioren im Fadenkreuz“ überschrieben und dazu informierte der Referent Andreas Will.

„Vorbeugen ist besser als heilen!“, diese alte Weisheit macht sich die Polizei zunutze und berät die Bürger in allen Fragen zum Schutz vor Verbrechen. Auch in der näheren Umgebung stehen Beratungsstellen der Kriminalpolizei zur Verfügung, so die einleitenden Worte von Herrn Andreas Will, Kriminalhauptkommissar a.D., Bamberg.

Hier gebe es individuelle Beratung über wirksame Sicherungseinrichtungen sowie elektronische Melde- und Überwachungsanlagen. Ebenso bietet sie kostenlose und produktneutrale Beratung bei der Erstellung von Sicherheitskonzepten für Privatpersonen, Firmen und öffentlichen Institutionen. Dass es diese Einrichtung gibt überraschte die Zuhörer.
Will stellte Präventionen für Haus- und Wohnungseigentümer vor. Hinweise zu Schließzylinder, elektronische Alarmanlagen und Wohnungstüren wie z. B. Sperrbügel etc. wurden gegeben. Auch wurden einige Anschauungsobjekte mitgebracht. Vorsorglich sollte immer eine Inventarliste angefertigt werden. Dazu sind Bilder mit Beschreibung und bei elektronischen Beständen die Seriennummern wichtig. Bei einem Einbruch wäre dann wenigstens der Nachweis für die Polizei und Versicherung einfacher. Zur Aufbewahrung gab Will den Ratschlag, dass ein Bankschließfach eine praktikable Lösung sein kann. Wenn jemand allerdings seinen Schmuck öfters tragen will, sollte man diese Wertgegenstände in einem Tresorwürfel, fest im Mauerwerk verankert, aufbewahren.

Als Empfehlung gab Will auf den Weg, lassen sie den Schlüssel an der Schlafzimmertür innen stecken und deponieren sie dort ein Telefon. So könnte im Notfall reagiert werden.

Ein grundsätzlicher Rat: „Lassen sie keine fremden Personen in die Wohnung“ und lassen sie sich den Ausweis zeigen, so sind sie vor unliebsamen Überraschungen gefeit.
Aus eigener Erfahrung berichtete Will: „Nehmen sie keine Pakete für Nachbarn gegen Bezahlung ohne Absprache an. So können sie Streitigkeiten mit den Nachbarn vermeiden“.

Zum Thema Urlaub gab es noch einige Hinweise wie z.B. zum Tragen einer Umhänge-tasche, Verhalten bei dichtem Gedränge. Will zeigte auf, dass die Wiederbeschaffungs-kosten bei einer gestohlenen Brieftasche durchschnittlich bei 364,-- EUR liegt.
Wer sein Haus verlässt, sollte niemals ein gekipptes Fenster zurücklassen - die Hausrat-Versicherung zahlt im Falle eines Einbruches nicht. Ebenso sollte eine Vertrauensperson den Briefkasten während der Abwesenheit leeren.

Zum Abschluss gab es noch Tipps zu den sog. Kaffeefahrten und gebührenträchtige Servicenummern.

Nach einer Diskussionsrunde bedankte sich Christine Weidmann im Namen der CSU Waldershof bei dem Referenten Andreas Will und dem Seminarleiter Helmut Christa mit einem Geschenk.



v. l. n. r.: Regionalbeauftragter HSS Helmut Christa,
stv. CSU-OV Christine Weidmann, Referent Andreas Will



-- Klausurtagung im Kloster --

Am vergangenen Samstag traf sich die CSU Waldershof zu ihrer jährlichen Klausurtagung, diesmal im Gästehaus St. Joseph des Klosters Waldsassen. Am Vormittag informierte der örtliche Bürgermeister Bernd Sommer über die Erfolge seiner Stadt im Bereich des Leerstandsmanagements und Nutzbarmachung von Brachflächen. Anhand beeindruckender Bilder und Grafiken erläuterte er den Waldershofer Gästen den Weg Waldsassens heraus aus einer städtebaulichen Depression hin zu höchster Wohn- und Aufenthaltsqualität.

Am Nachmittag war der Geschäftsführer der IHK Nordoberpfalz, Herr Florian Rieder, zu Gast. In seinem Impulsreferat über die Schaffung eines vitalen Ortskerns setzte er den Startpunkt zum regen Austausch von Meinungen und brachte viele interessante Aspekte in die Diskussion mit ein.

CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer bedankte sich bei beiden Gäste mit einem kleinen Geschenk aus Waldershof.

Zum Abschluss der Tagung berieten die Waldershofer Christsozialen die "Waldsassener Erklärung" und verabschiedeten diese einstimmig. Dies soll die Grundlage der Stadtratsarbeit in der restlichen Amtszeit bis 2020 darstellen. Die Erklärung kann der folgenden Datei entnommen werden.



Auf dem Foto (v. l. n. r.):
stehend: Stadtratsmitglied Stefan Müller, Helmut Härtl, Thomas Ernstberger, SRM Willibald Reindl, SRM Werner Spörer, Ingrid Burger, SRM Günther Fachtan, Thomas Frischholz, SRM Mario Rabenbauer
vorne sitzend: SRM Hubert Kellner, Bgm. Bernd Sommer, Angela Burger, Christine Weidmann



-- Volles Haus und viele Preise – Preisschafkopf der CSU Waldershof --

Am vergangenen Samstag fand wieder der traditionelle Preisschafkopf der CSU Waldershof im Gasthaus „Zur Kösseine“ in Waldershof statt. Bereits eine gute Stunde vor Beginn füllte sich das Gasthaus zusehends so dass zum Start an 14 Tischen gekartet wurde. CSU-Ehrenvorsitzender Josef Daubenmerkl begrüßte die 56 Schafkopffreunde, darunter 2. Bürgermeister Karl Busch und informierte über die Regeln. Erfreut waren die Veranstalter über die teilweise sehr weit angereisten Schafkopfer aus Auerbach/Opf., Eschenbach und den Landkreisen Tirschenreuth, Wunsiedel und Hof.

Nach 840 Partien standen die Sieger fest. Der erste Platz ging an den Waldershofer Roland Fischer mit 110 Punkten, er darf sich über eine mehrtägige Berlinfahrt für zwei Personen freuen, gesponsert von MdB Albert Rupprecht. Zweitplatzierter wurde Peter Bayer aus Wunsiedel mit 107 Punkten, er konnte 100,- EUR mit nach Hause nehmen. Mit 106 Punkten sicherte sich Oswald Schraml den Geldpreis von 75,00 EUR. Mit nur einem Solo weniger folgte Rainer van Kneten aus Marktredwitz, der zwei Karten für ein Heimspiel des FC Bayern München mit nach Hause nahm. Den letzten Geldpreis von 50,00 EUR sicherte sich Egon Reichenberger mit 101 Punkten. Hans-Jürgen Gauthier aus Eschenbach freut sich über eine Fahrt in den Bayerischen Landtag, gesponsert von MdL Tobias Reiß.

Abschließend dankte CSU-Ehrenvorsitzender Josef Daubenmerkl allen Spendern und Helfern und überreichte dem Letztplatzierten eine gute Brotzeit und ein Päckchen Schafkopfkarten zum Üben.



Auf dem Foto (v. l. n. r.): CSU-Ehrenvorsitzender Josef Daubenmerkl, Peter Bayer,
Roland Fischer, Rainer van Kneten










-- Infos zur letzten Jahreshauptversammlung --

Rechenschaftsbericht zur Jahreshauptversammlung am 12.03.17 als pdf-Datei.

Positionspapier zur Innenentwicklung als pdf-Datei.

Ergebnis der Neuwahlen als pdf-Datei.



-- CSU Waldershof setzt sich für Ortsumgehung ein --

Hier finden Sie die Resolution zur Ortsumgehung als pdf-Datei.



-- Mit Schwung ins Wahljahr – CSU Waldershof trifft sich zum Jahresauftakt --

Die Vorstandschaft der Waldershofer CSU traf sich in der Gaststätte „Zum Fichtelgebirge“ in Schurbach um das Jahresprogramm und die Aktivitäten für das Jahr 2017 zu planen. „Das Jahr 2017 steht natürlich im Fokus der Bundestagswahl, aber auch andere politische und gesellschaftliche Inhalte warten auf uns“, so Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer.

Im März treffen sich alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung, in der auch die Vor-standschaft für die nächsten zwei Jahre gewählt wird. Dazu gehört auch der traditionelle Preisschafkopf, diesmal am 1. April um 19:30 Uhr gewohnt im Gasthaus „Zur Kösseine“. Neben Geld- und Sachpreisen erwarten die besten Karter auch Berlin- und München-Fahrten für zwei Personen, spendiert von MdB Albert Rupprecht und MdL Tobias Reiß.

Die Hanns-Seidel-Stiftung wird auch wieder zu Gast in Waldershof sein, diesmal sogar mit zwei informativen Veranstaltungen. Am 5. April wird der „Brexit“ im Mittelpunkt des Interesses stehen, während am 25.10.17 alle Ehrenamtlichen zum Vereinsseminar „Social Media im Verein“ ins TSV-Sportheim eingeladen werden. An der Waldershofer Schlemmermeile wollen die Christsozialen ebenso teilnehmen, wie am Weihnachtsmarkt.

Die CSU-/Wählerbund-Stadtratsfraktion sieht das Jahr 2017, der Halbzeit der aktuellen Wahlperiode des Stadtrates, als „Jahr des Dialoges“. So wird es vor jeder Fraktionssitzung die Möglichkeit geben, dass sich interessierte Bürger in der Stunde vor der eigentlichen Fraktionssitzung an die Stadtratsmitglieder von CSU und Wählerbund in einer kleinen „Sprechstunde“ wenden können. Die jeweiligen Termine in Waldershof und den Ortsteilen werden vorher bekannt gegeben.

Diese und noch weitere Veranstaltungen stehen in diesem Jahr auf dem Programm, das allen Mitgliedern demnächst zugesandt wird. Natürlich sind auch immer alle anderen interessierten Bürger herzlich eingeladen. „Die CSU Waldershof bietet wiederum ein attraktives und abwechslungsreiches Programm für jeden politisch interessierten Bürger“, fasst CSU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer abschließend zusammen.